Musik am Samstagabend

Best of Bee Gees – komplettes Album (Playlist)

Eigentlich war das vor meiner Zeit, aber meine Mutter hatte ein Best-of-Album (Vol. 2, aber nicht zu diesem hier gehörig) und damit bin ich in frühester Kindheit infiziert worden. Tja. Mit den späteren Titeln kann ich nicht soviel anfangen. Meine Bee-Gees-Zeit sind definitiv die 60-er.

Das hier finde ich auch toll, das liegt bestimmt daran, dass ich früher selber mal im Chor mehrstimmig gesungen habe und deswegen das Besondere darin höre.

Meine Woche (KW 18/2021)

Getroffen: den Nachbarn aus dem Nachbarhaus

Gemacht: die Geranien provisorisch in die neuen Kästen gestellt (damit ich sie auch uneingepflanzt gießen kann), in der Wohnung auf Strümpfen gelaufen und mein Bein anderweitig gepflegt und geschont, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, einem sehr guten Bekannten bei Schriftkram geholfen, den Mammografie-Termin verlegt, gekocht, viel geschlafen, die Geranien in die Balkonkästen gepflanzt

Gewesen: zu Hause, beim Orthopäden, im Autohaus

Gesehen:
– Filme und Serien: „John Rambo“ (Film), „Lebenslinien: Die unheilvolle Narbe“ (Dokumentation, eine Empfehlung von La Mère Griotte), „Jumanji: The Next Level“ (Film), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie)
– Natur: eine Ringeltaube in der Futterschale auf dem Balkon, Elstern, Sonnenschein, interessante Wolkenformationen
– Sonstiges: die Frau und den einen Sohn vom Nachbarn aus dem Nachbarhaus, eine Bekannte

Gehört: Café 80’s FM, ein Interview mit Nino de Angelo, Taubengurren, -flattern und -rufen beim Fliegen, Hundegebell, morgendliches Vogelzwitscherkonzert, Nachbarin schreit wieder ihre Kinder an

Gelesen: Ernährungsempfehlungen nach einer Nierentransplantation, über Histaminintoleranz, wieder einige geschichtliche Artikel

Geträumt:
– Haus meiner Eltern, Vater nicht anwesend, Sachen in meinem alten Zimmer gepackt (war so wenig), restliche Sachen im Gästezimmer im Keller gefunden, Großeltern in der Garage sitzend gefunden und mich traurig verabschiedet
– Haus meiner Eltern, gemeinsamer Urlaub mit Flug gebucht, nicht rechtzeitig fertig, Bekannter aus der Zeit 20 Jahre später steht vor der Tür und will mit zum Flughafen
– Restaurant (Gästebereich), eine früher sehr gute Bekannte, nörgelt viel rum
– meine demente Tante hängt im Keller meiner Eltern schmutzige Socken auf die Leine

Gespielt: „Fallout 4“ (PC)

Gegessen: selbst gemacht: Bratkartoffeln mit Rührei, Tomatensalat / bestellt/geholt: gebratene Nudeln mit Gemüse / aufgewärmt: Frühlingstopf aus der Dose gepimpt mit Maultaschen, Nudelpfanne mit Gemüse und Fleischbällchen / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Fleischsalat, Apfeltasche (vom Bäcker), Früchtemüsli

Genascht: Schokokügelchen, Kaubonbontaler mit Schokogeschmack

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gekauft/bestellt: nichts Besonderes

Gesucht: den Durchblick im Schriftkramwust

Gefunden: eine Möglichkeit, Sendungen von der Mediathek aufzunehmen (noch nicht getestet)

Gefühlt: ernüchtert, befreit, zuversichtlich

Gelacht: Ja

Geweint: etwas

Gelitten: Am Sonntagabend unter heftigen Kopfschmerzen (migräneähnlich).

Genossen: das Kochen mit Vorbereitung

Gefreut: Über die Besserung in meinem Bein. Schmerztabletten und das Laufen ohne Schuhe hilft erstmal.

Geärgert: Über mein Unvermögen der Abgrenzung. Geht es E. wegen der Fibromyalgie schlecht und verbreitet er entsprechende Laune, steckt mich das immer wieder an.

Gefragt: Baue ich einfach die alte Homepage um oder erstelle ich eine gänzlich neue? (Ein sehr guter Bekannter hätte gerne eine Erweiterung, die mir Kopfzerbrechen bereitet.)

Gedacht: Dieses Jojo-Wetter macht mich fertig!

Gewogen: wieder etwas abgenommen

Gemessen: Blutdruck (zwischenzeitlich mal zu hoch, sonst okay), Schritte (akzeptabel)

Geplant: Gartenarbeit und Liegengebliebenes erledigen.

Fazit: Ganz guter Wochenanfang, zum Wochenende hin immer blöder. Es kann gerne besser werden.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 17/2021)

Getroffen: den Paketboten

Gemacht: Medikamente für 24 Tage gerichtet, mit meiner Mutter gewhatsappt, meine Tante angerufen (dement, Geburtstag), meine neuen Balkonkästen ausgepackt und die Halterungen von der Post abgeholt, mit meiner Cousine gewhatsappt, eingekauft (Lebensmittel, Halterungen für die neuen Balkonkästen, Geranien für die Kästen und Petunien zum Aufhängen, Tonkügelchen, Erde), mit meiner Familie gewhatsappt, Gespräch mit E.,

Gewesen: zu Hause, bei der Post, im Autohaus, im Gartenmarkt, im Baumarkt (Gartenabteilung, der Rest hat ja zu), bei Netto

Gesehen:
– Filme und Serien: „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Bob Ross: The Joy of Painting“ (Malkurs), „Berlin: Schicksalsjahre einer Stadt (1990)“ (Doku), „Columbo“ (Krimi-Serie), ein Video über Kehlkopfersatzstimmen (ein Bekannter aus dem Internet wird morgen operiert)
– Natur: Tauben (teilweise im Tiefflug, teilweise gemütlich sitzend, z.B. auf Straßenlaternen), Kohlmeisen bei ihrem Nest
– Sonstiges: die Frau mit dem weißen Schäferhund, die Eltern der Frau eines sehr guten Bekannten, Tauben im Tiefflug in unserer Hofeinfahrt, Elstern auf dem Balkon

Gehört: Rasenmäher, Regen, Staubsauger, Hundegebell, Amselzwitschern, Meisen, Spatzen, die Nachbarin (schreit ihre Kinder an)

Gelesen: einige geschichtliche Beiträge, über Kehlkopfentfernung und Sprechmöglichkeiten danach

Geträumt:
– Urlaubsfahrt mit Eltern, E. und der kleinen Nichte, großes Auto schaffte Steigung nicht, Frage nach Verbleib der Schwester, Donuts mit verschiedener Füllung gegessen
Momentan träume ich sehr intensiv, kann mich aber sofort nach dem Aufwachen nicht mehr an Details erinnern.

Gespielt: „Bricks Balls Action“ (Handy), „Fallout 4“ (PC)

Gegessen: selbst gemacht: diese Woche nichts (keine Kraft) / bestellt/geholt: Double Steakhouse Burger mit Pommes und panierten Zwiebelringen / aufgewärmt: Frühlingstopf aus der Dose gepimpt mit Maultaschen / Sonstiges: Rosinenbrötchen, Toast mit Pflaumenmus, Brot mit Tsatsiki, Toast mit Leberwurst und Zwiebelringen, Brötchen mit Fleischsalat

Genascht: Duplo, Toffifee, Nimm 2, Obstschnitten, Weihnachtsschokolade

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gekauft/bestellt: eine Flasche Likör, das Buch einer Bekannten

Gesucht: passende Haken für die Balkonkästen

Gefunden: einige Erkenntnisse

Gefühlt: hoffnungsvoll, enttäuscht, sauer, dankbar, genervt, angsterfüllt

Gelacht: etwas

Geweint: fast

Gelitten: unter zunehmenden Schmerzen in der linken Hüfte bzw. dem Bein (verschwimmt alles) – zum Glück Montag Termin beim Orthopäden (nach 6 Wochen Wartezeit)

Genossen: den Sonnenschein

Gefreut: über die gute Laune meiner Tante und ihre Bezeichnung für mich, als sie mich meinen Eltern beschrieb, weil sie meinen Namen nicht mehr wusste: „die zuerst da war“

Geärgert:
– über den neuen Paketboten, der um unterschiedliche Uhrzeiten kommt und die Pakete nicht bei den Nachbarn abzugeben versucht (den erziehe ich noch!)
– über die falsch bestellten Halterungen für die Balkonkästen, bei denen ich auch noch die Rücksendung selbst bezahlen darf (manchmal geht alles schief, wegen des o.g. Postboten musste ich das Paket auch extra von der Post abholen)

Gefragt: Ob meine Tante mich im nächsten Jahr wohl noch „zuordnen“ kann?

Gedacht: Ich bin momentan wieder ganz schön niedergeschlagen, mir fehlen Höhepunkte und die Kraft, welche zu schaffen. Hoffentlich wird mein Bein bald besser, damit ich mich wieder besser bewegen kann!

Gewogen: noch ein bisschen zugenommen

Gemessen: Blutdruck (wird gerade immer niedriger), Schritte (mit schmerzendem Bein akzeptabel)

Geplant: Die Geranien einpflanzen – notfalls in der Wohnung, nächste Woche soll es ja stürmisch werden.

Fazit: Eine anstrengende, ermüdende, depressive Woche.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 16/2021)

Getroffen: zwei verschiedene Paketboten, den Nachbarn von nebenan, einen fröhlichen Radfahrer mit Musik, den Nachbarn und seine Frau von gegenüber, eine fremde (neue?) Frau mit Hund

Gemacht: Online-Psychotherapie, mit einer alten Bekannten geschrieben (E-Mail, FB-Messenger und WhatsApp gleichzeitig), rumgealbert, die Erde aus den Balkonkästen entfernt (Drainage drin gelassen), den Gartenschlauch aus der Garage geholt und angeschlossen, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, mit meinen Eltern telefoniert, einen Termin wegen des kaputten Rollladens vereinbart, Gardinen gewaschen, die etwa 3 bis 4 Meter langen Ausläufer der Efeututen von damals gekürzt und in Wasser gestellt, die Rahmen vom großen Wohnzimmerfenster geputzt, Spaziergänge mit E., mit einer alten Bekannten telefoniert (schon wieder), Gespräche mit E.

Gewesen: zu Hause, im Autohaus

Gesehen:
– Filme und Serien: „Berlin: Schicksalsjahre einer Stadt (1989)“ (Doku), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Ghostbusters“ (Film von 2016), „James Bond – Der Spion, der mich liebte“ (Film), „Rivalen der Rennbahn“ (Serie)
– Natur: Wildbienen und andere Insekten an Blüten, viele blühende Kräuter, Sonnenschein, zwei Rebhühner, Wildkaninchen, Ringeltauben, „unsere“ Hummel, Flugverkehr auf dem Balkon (zwei Meisen, zwei Ringeltauben und eine Elster plünderten die Futterreste in der Blumenschale), einen Zitronenfalter, Kohlweißlinge, eine mehrfach in einem Strauch tätige Amsel, Rabenkrähen
– Sonstiges: meine Therapeutin, die Frau und den Mann mit dem weißen Schäferhund, die Familie von nebenan, die Familie von schräg oben

Gehört: Tauben, Vogelzwitschern, Meisenzwitschern/-singen, Nachtigallen, Elstern, Krähen, eine Hummel, eine Wespe, Propellerflugzeuge, einen sehr lauten Hubschrauber, die Kehrmaschine, den Brötchenmann (La Cucaracha), die Schallplatte „Stimmen der Vögel Mitteleuropas – Teil III, Vögel in Haus, Hof und Garten“

Gelesen: einiges Historisches in entsprechenden Facebook-Gruppen

Geträumt:
– geheimes Praxiszimmer meiner Ärztin, Hosen vergessen, Straßenbahn gefahren, Ärztin kam mit meiner Hose angerannt
– Party der Ex-Frau eines Prominenten, Riesen-Abwasch bis in die Nacht in geborgter schicker Jacke, klebende Tomatensoße überall, ungeduldige Küchenmitarbeiter

Gespielt: „Bricks and Balls“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: diese Woche nichts / bestellt/geholt: BigMäc und Frühlingsröllchen / aufgewärmt: Börek, Farfalle mit Hühnerfleisch und Gemüse / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus bzw. Honig, aufgebackene Brötchen mit Mettwurst aus der Dose, Brot mit Frischkäse, Brötchen bzw. Toastbrot mit Frischkäse und Wurst

Genascht: Duplo, Kaubonbontaler mit Schokogeschmack, Toffifee, Celebrations

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gekauft/bestellt: neue Fliegenvorhänge, neue Balkonkästen, neue Halterungen für die Kästen

Gesucht: unsere Blumenkästen und Halterungen zum online Bestellen, aber braun ist wohl eine unmögliche Farbe und 80 cm eine unmögliche Länge – war kaum zu finden und teuer

Gefunden: ein Video, auf dem meine inzwischen verstorbene Freundin zu sehen ist, als sie noch gesund war

Gefühlt: erleichtert, sehr müde, genervt, froh, lustlos, angenommen

Gelacht: Ja.

Geweint: Nein.

Gelitten: weiterhin an Schmerzen im Bein (geht nur mit Schmerzmittel zu ertragen, sonst kann ich fast nicht laufen)

Genossen: den Sonnenschein

Gefreut:
– dass es die Fliegenvorhänge jetzt auch in der passenden Zwischengröße gibt
– dass sich unser Wohnzimmer durch eine kleine Umgestaltung so positiv verändert hat

Geärgert: Dass der kaputte Rollladen ersetzt werden muss und das noch Wochen dauern kann – bis dahin sitze ich im Wohnzimmer im Halbdunkel.

Gefragt: Wo bekomme ich in diesem Jahr meine Blumen her?

Gedacht: Kunst muss nicht jedem gefallen und auch nicht immer gleich politisiert werden.

Gemessen: Blutdruck (sehr gut), Schritte (viel zu wenig – noch immer das schmerzende Bein), Abmessungen der Fliegenvorhänge und die Breite der Balkonkästen

Gewogen: gleich geblieben

Geplant: den Balkon für uns Menschen herrichten – die Vögel hatten ihn lange genug

Fazit: Eine anstrengende Woche mit kleinen Höhepunkten.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 15/2021)

Getroffen: den Nachbarn mit der Havarie, einen Bekannten, die Frau eines sehr guten Bekannten, vier Ärzte aus meiner Nephrologischen Praxis (nur meine Vertrauensärztin nicht)

Gemacht: (große) Wäsche gewaschen und zusammengelegt, mit meinen Eltern telefoniert, zweiten Impftermin wahrgenommen, eingekauft (in vier verschiedenen Läden – welch ein Genuss!), mit einer entfernten Verwandten über FB-Messenger geschrieben, sehr viel geschlafen, einen Wanderstock zur Gehhilfe umfunktioniert, eine Spendentüte für die Geschenkekiste sortiert, Gespräche mit E., mit einer alten Bekannten über FB-Messenger geschrieben

Gewesen: zu Hause, bei Netto, im Autohaus, in der Nephrologischen Praxis, bei zwei Bäckern, beim Rewe

Gesehen:
– Filme und Serien: „Berlin: Schicksalsjahre einer Stadt (1988)“ (Doku), „Bares für Rares“ (Nachmittags-Auktionsshow), „Auf der Suche nach dem guten Fett“ (Doku), „Love and Monsters“ (Film), Eiskunstlaufen (Sport, Wiederholung), „Oblivion“ (Film), den Schluss von „Shutter Island“ (Film), „DAS“ (Sendung am frühen Abend auf NDR)
– Natur: einen Fasan (Männchen), zwei junge Fasane auf dem Feld, Tauben auf dem Sportplatz, eine Hummel bei unserem Haus, eine Elster auf dem Balkon, eine sich im Wind auf einem Ast wiegende Taube (erinnerte mich an Pom Pom)
– Sonstiges: einen Hühnerhof, an 3 Tagen die Kanalreinigung auf der Straße, viele geimpfte Leute, meine Psychotherapeutin

Gehört: eine Kreissäge, morgendliches Vogelzwitschern, die Familie von schräg oben, eine Meise, Taubengurren, einen Auszug aus der neuen CD von Jean-Michel Jarre

Gelesen: einiges über Geschichte (die FB-App „verschluckt“ leider neuerdings die Links), ein Interview mit dem RTL-Gründer Helmut Thoma, die Wikipedia-Einträge zu den gesehenen Filmen, über Depersonalisation

Geträumt:
– von einer Studienfreundin und deren Mutter sowie einem großen silberfarbenen Ring
– Unstimmigkeit vor dem Frühstück mit meiner Mutter (besetztes Bad und Kaffee)

Gespielt: „Die Sims 4“ (PC), „Traffic Puzzle“ (Handy), „ChainCube“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: Bratwurst mit Pommes und Spinat / bestellt/geholt: Chicken Wings und Schinkenröllchen mit Kräuterbutter / aufgewärmt: Nudelpfanne mit Gemüse und Minifrikadellen, Farfalle mit Hühnerfleisch und Gemüse / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus, Brötchen und Toastbrot mit Zwiebelschmalz (Sünde, ich weiß)

Genascht: Duplo, Kaubonbontaler mit Schokogeschmack, Chips Western Style

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: diese Woche nix

Gesucht: die Hühner von der Sportplatzwiese

Gefunden: die Wohnung der Hummel, die in der letzten Zeit immer am Hauseingang herumfliegt

Gefühlt: müde, unkonzentriert, schwach, froh, geduldig, erfreut, erstaunt, dankbar

Gelacht: naja, etwas

Geweint: Pipi in den Augen

Gelitten: starke Kopfschmerzen am Montag, Schmerzen in einer Sehne im Bein (Oberschenkel), „Matschigkeit“ am Wochenende

Genossen: etwas mehr Unbeschwertheit im Alltag

Gefreut: dass ich jetzt die zweite Impfung hinter mir habe, dass nicht alle Leute nachtragend sind

Geärgert: dass mein Termin beim Orthopäden so spät ist (Anfang Mai), dass sich mein Bein wesentlich verschlechtert hat

Gefragt: Wie kam die alte Bekannte ins Fernsehen?

Gedacht: Die blöde Krankenkasse bezahlt nur soundsoviele Sitzungen. Ich brauch‘ mehr und werde sie nicht kriegen, weil sich mein Zustand nicht akut verschlechtert hat.

Gemessen: Blutdruck (sehr gleichmäßig, aber nach der Impfung wieder etwas höher), Schritte (viel zu wenig – mehr geht mit schmerzendem Bein nicht), Diagonale meines Zweitmonitors

Gewogen: minimal zugenommen

Geplant: Mich um brach liegende alte Sachen kümmern.

Fazit: Die Woche war sowohl anstrengend als auch erfreulich. Gut.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.