Meine Woche (KW 26)

Getroffen: Nachbarn, meine Schwester mit meiner Nichte

Gemacht: Shopping-Bummel, Wäsche gewaschen(!), viele Gießkannen voll Wasser geschleppt, Pflanzen umgetopft, geschwitzt, Fenstergitter mit Alurahmen mit Hilfe zusammengebaut

Gewesen: im Blumengarten meiner Eltern, ganz viel im Auto, bei McDonald’s, im Blumenladen, bei Media Markt, in verschiedenen Baumärkten

Gesehen: einen ehemaligen Klassenkameraden, einige Autobahnen, sehr viele schöne Wegwarten (Pflanzen)

Gehört: Spatzen, Meisen, Amseln, einen anderen ehemaligen Klassenkameraden, Gehämmer, die hiesige Autobahn, „mein Vögelchen“ (eine Grasmücke), Kindergeschrei, Hundegebell

Gelesen: „tote Hornfäden“ (Begriff für Haare), einen Artikel über ein an Krebs gestorbenes Kind

Gespielt: Fishdom, Rommé, Brick n Balls, Skip-Bo

Gegessen: Nasi Goreng, Kalifornisches Gemüse, Chicken Wings und Chicken Nuggets

Genascht: Duplo, Knoppers, Nic Nacs, Erdnüsse, Toffifee

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gewünscht:
– Meisenkästen zu haben
– es mir zu Hause schöner zu machen
– das entspannte Gefühl des Urlaubs lange aufrechtzuerhalten

Gekauft: Schuhe, Kosmetiktaschen, 2 Hängeampeln mit Blumen für den Balkon, noch mehr Fliegengitter

Gefühlt:
– negativ: Rückenschmerzen, Schmerzen in der rechten Schulter, fremdbestimmt, Kopfschmerzen, Traurigkeit, Stress, Nichtverstandenwerden, Angst
– positiv: Hoffnung, Entspannung, Freude, dass meine Balkonpflanzen überlebt haben, Freude über das tolle Wetter in der letzten Zeit

Genossen: das abendliche Kartenspielen auf dem Balkon

Gedacht:
– Ich muss hier weg.
– Manchmal ist das Leben doch ganz schön.

Geplant: Übergardinen für’s Schlafzimmer besorgen, kaputte Birne reklamieren, Homepage fertig machen

Gefragt: Wie komme ich aus der depressiven Tretmühle heraus?

Gemessen, aufgezeichnet: Schritte, Schlaf, Blutdruck, Fenster und Balkontüren

Fazit: Die Zeit nach dem Urlaub ist eigenartig.

Diese Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. Weil ich immer schnell vergesse, was schon am vorigen Tag war, habe ich auch schnell das Gefühl, fast gar nichts gemacht zu haben. Der Wochenrückblick hilft mir ganz prima dabei, mich besser erinnern zu können.

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