Mittwochsfragen #8

Im Blog Geschichten und Meer habe ich die Rubrik „Mittwochsfragen“ gefunden. 1000 Fragen an mich selbst.
Hier sind die Antworten 141 bis 160.

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?
Mich zieht es nicht in fremde Länder. Aber schöne Landschaften möchte ich gerne noch sehen – auch in anderen Ländern, wenn das möglich ist.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?
In der Zeit reisen zu können.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
In so einigen peinlichen Situationen, an denen ich oft selbst schuld war. Zum Glück habe ich sie erfolgreich verdrängt, deshalb kann ich kein Beispiel liefern.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Tubthumping von Chumbawamba

145. Wie flexibel bist du?
Wenn ich nix anderes vorhabe, sehr. Wenn ich umplanen muss, dauert es etwas, bis ich flexibel werde.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?
Ich habe kein Gefühl mehr für das, was gewöhnlich ist. Ich esse, worauf ich Appetit habe. Brötchen mit Wiener und Banane – ist das ungewöhnlich?

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Ich bin gestresst, weil ich mich nicht entspannen kann, weil ich irgendwann dran komme und dann sofort ansprechbar sein muss. Andererseits entspanne ich mich doch und versinke in Gedanken und Träumereien. Aber nix von beidem so ganz, weil das jeweils andere mich ablenkt.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?
Das kommt immer darauf an, in welchem Zustand ich mich jeweils befinde oder befand. Wer kennt nicht die Fotos von Partys mit glasigen Augen und entgleisten Gesichtszügen oder den Anblick nach einer schlechten Nacht im Spiegel?

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Weniger Kalorien. Dafür muss ich mich nicht extra bewegen.

150. Führst du oft Selbstgespräche?
Ja. Früher aus Einsamkeit, heute hilft es mir beim Konzentrieren.

151. Wofür wärst du gern berühmt?
Ich wäre nicht gerne berühmt.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
Blöd, aber ich bin das gewöhnt.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen?
Niemand Bestimmtes. Manchmal Menschen, mit denen ich kurz was zu tun habe. Aber dann ist es wieder vorbei… Wenn es sich doch mal ergeben hat, kam in den letzten Jahren meist nichts Gutes dabei heraus.

154. Duftest du immer gut?
Nein. Meist normal, manchmal schlecht. Wenn es in Richtung „ausgesprochen gut“ geht, ist irgendwas besonders. Generell habe ich zum Thema Körpergeruch ein gestörtes Verhältnis.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
Bestenfalls eins oder zwei. Meine aktive Bücherlesezeit ist vorbei.

156. Googelst du dich selbst?
Das habe ich bisher vielleicht 5x gemacht. Ich hatte mal eine private Homepage, da wollte ich das Google-Ranking wissen. Und ich war neugierig, ob es noch mehr Menschen mit meinem Namen gibt (Gibt es: 2! Jedenfalls online.)

157. Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?
Alle. Damit ich weiß, wieviel Wahrheit hinter den Berichten und Forschungen steckt.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
Meine echten Freundinnen leben nicht mehr. Mit der einen habe ich mal zusammengewohnt. Die andere hat geraucht und ihre ganze Wohnung hat danach gestunken, das wäre nicht gegangen. Die gedachten Freundinnen haben sich als falsch entpuppt und so gibt es keine, mit denen ich zusammenwohnen könnte.

159. Sprichst du mit Gegenständen?
Mit meiner Waschmaschine Doreen, wenn sie wieder rumzickt. E. drückt auf die Starttaste und sie läuft los. Bei mir macht sie immer „Pieppiep“ und läuft erst nach dem zweiten oder dritten Versuch los. Dann meckere ich mit ihr!

160. Was ist dein größtes Defizit?
Unter Beobachtung oder bei Druck nicht leistungsfähig zu sein. Nie mache ich so viele Fehler, wie wenn es drauf ankommt.

6 Kommentare zu „Mittwochsfragen #8

    1. Klar darfst du fragen, immer raus damit! 😉
      Meine Interessenlage hat sich einfach mit der Zeit und den Lebensumständen geändert. Ich beschäftige mich mit vielen anderen Dingen, so dass ich ewig brauche, um ein Buch zu lesen. Mir fehlt die Zeit für mehr. Für mich ist das nicht sooo schlimm, ich lese jetzt halt anders. Online in kleinen Häppchen das, was für mich gerade wichtig ist. Da kann ich mich richtig vertiefen und „festbeißen“ . Meist sind das Erfahrungsberichte, Kolumnen, Sachbeiträge, wissenschaftliche Berichte, durch die ich oft auch was lernen kann. Mich persönlich bringt das weiter und deshalb lese ich lieber sowas. Das schließt Bücher nicht völlig aus, aber eben in geringer Menge.
      Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich ausgedrückt?
      Liebe Grüße
      die Hoffende

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