Meine Woche (KW 41/2019)

Getroffen: einen Nachbarn aus dem Nachbarhaus, einen Bekannten, einen sehr guten Bekannten mit seiner Frau und ihrem Hund

Gemacht: „Mülltag“, leere Gläser und Flaschen weggebracht, Spaziergang ganz alleine, Hund durch den Zaun „geknuddelt“, gebloggt, nächtlichen Spaziergang mit E., mich mit unguten Gefühlen und Depressionen rumgeplagt, mich zum Essen einladen lassen, Haushalt angefangen in Ordnung zu bringen, Spaziergang mit E. am Tage (letzte Sonne ausgenutzt)

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, in einem kleinen Restaurant, an Kleingärten, am Rhein, bei McDonald’s

Gesehen: einen flüchtigen Bekannten aus unserem Viertel, 3 Hunde aus dem Gewerbegebiet gegenüber, Akte X (Serie), SchleFaZ (Live-Sendung zur 100. Folge), Terra X (Wissenschafts-Serie), eine einsame allerletzte Wegwartenblüte, Dachhühner und Baumhühner, eine schwarze Katze, Riesenkürbisse, Astern und Dahlien, riesige Bananenpflanzen, Krähenschwärme, einen Hasen, schwimmende Wildgänse, den Vollmond (groß, tief stehend, sehr orange und mit deutlichem „Gesicht“)

Gehört: mir unbekannte Vögel, Krähen, Meisen, Elstern, penetrantes und lang andauerndes Hundegebell am frühen Morgen (5.30 Uhr) und in der Mittagsruhe, Wildgänse

Gelesen: mehrere Wikipedia-Einträge, Geo online

Gespielt: Color Tower, Toon Blast, Die Sims 4, Brick n Balls

Gegessen: McRib ohne Zwiebeln und ohne Gurke mit eigenen Zwiebeln, gebratenes Hühnchenfilet (natur) mit Bratkartoffeln, Pizza (Salami, Schinken, Zwiebeln, Mais), Chickenburger

Genascht: NicNacs, Hitschies, Erdnüsse, Obstschnitte, Snyder’s

Getrunken: Wasser, Kaffee, ACE-Saft, Apfelschorle, Pfefferminztee

Gewünscht: Klarheit

Gekauft: kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag von E.

Gesucht: eine Lösung

Gefühlt:
– negativ: klein, unsicher, wütend, hilflos, ausgeschlossen, bedrückt
– positiv: geschätzt, entspannt, lebensfroh, fröhlich, unbeschwert

Gelacht: Ja, einige Male!

Geweint: etwas

Genossen: Ein Abendessen mit sehr guten Bekannten.

Gelitten:
– an Unverständnis und Ignoranz
– unter Depressionen

Gedacht: Ruhe!

Gefragt: Wie soll es mit meinem Ängsten vor Erkrankungen im wahren Leben weitergehen?

Geplant: Mehr Struktur. Wochenplan.

Gemessen: Schritte (werden immer weniger), Schlaf (wird wieder mehr)

Fazit: Toller Montag, ab abends war die Woche fast nur noch bedrückt.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!