Getroffen: eine Nachbarin mit ihrem Sohn, eine Bekannte, einige Bekannte von E.
Gemacht: zu viele Gedanken, eingekauft, gebügelt, gekocht, aufgeräumt, an Homepage gebastelt, Wäsche gewaschen, Medis gerichtet, Abendspaziergang mit E. durch Nieselregen und Wind (tat gut!)
Gewesen: zu Hause, im Autohaus, im Lieblingssupermarkt
Gesehen: Akte X (Serie), Die Simpsons (Serie), Terra X (Doku-Serie), Terminator (Film, die erste Hälfte), Nachbarn beim Auszug
Gehört: jeden Tag außer Sonntag Hundegebell am frühen Morgen (nerv!), Meisenzwitschern (so schön!), mehrmals Andy Borg
Gelesen: einige Artikel im Spookyverse und in Wikipedia
Gespielt: Color Tower, Toon Blast, Die Siedler 2 (Die nächste Generation)
Gegessen: Toast mit Dosenwurst, Schokoladenkuchen aus dem Becher, ein TK-Tütengericht mit Hühnchen und Reis (eklige Soße), Schokodonuts, Medaillons in Pfeffersoße mit Kroketten und Blumenkohl (mit brauner Butter), Selbiges anstatt Kroketten mit Klößen (halb & halb), Rührei mit Zwiebeln und Bacon mit Kartoffelbrötchen
Genascht: NicNacs, Erdnüsse, Obstschnitte, Snyder’s, Duplo
Getrunken: Wasser, Kaffee, ACE-Saft
Gewünscht: Kraft, psychisch und physisch
Gekauft: einen Bildband aus meiner Heimatstadt
Gesucht: eine Lösung
Gefühlt:
– negativ: übrig, genervt, aggressiv
– positiv: anerkannt, zufrieden
Gelacht: nicht so richtig
Geweint: nein
Genossen: einmal einen guten Schlaf!
Gelitten:
– an Schlafunterbrechungen
– unter der ungeklärten Situation mit meiner Schwester
Gedacht: Weglaufen ist auch keine Lösung.
Gefragt: Wer wohl die neuen Mieter ganz oben werden?
Geplant: Das Essen zum Kaffeetrinken zu E.s Geburtstag und die kommende Woche.
Gemessen: Schritte (zu wenig), Schlaf (besch***en)
Fazit: Auf solche Wochen wie diese kann ich verzichten.
Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!