Meine Woche (KW 43/2019)

Getroffen: die ausziehende Nachbarin mit ihrem Sohn, meine Psychotherapeutin an der Wohnungstür, einen sehr guten Bekannten, eine Bekannte, unbekannte Umzugshelfer

Gemacht: mir einen Tag mit sehr viel Ruhe gegönnt (Schlaf und Dämmerzustand – einfach mal ausruhen), ein abgefallenes Stück Plakat unserer achsotollen Werbetafel in den Müll geworfen, mit Kopfschmerzen im Bett gelegen, nächtlichen Spaziergang mit E., Papierkram sortiert, aufgeräumt, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, eingekauft, Nachmittagsspaziergang mit E., endlich den geplanten Pfundstopf gekocht (Rezept folgt!), einen ausführlichen Waldspaziergang, paar Handgriffe im Garten

Gewesen: zu Hause, bei der Psychotherapeutin, im Autohaus, im Lieblingssupermarkt, im Wald

Gesehen: Sonnenschein, Sonnenallee (Film), Akte X (Serie), Ocean’s 13 (Film), riesige Vogelschwärme, Vögel auf Hochspannungsleitungen, Medical Detectives (Doku-Serie), Mauselöcher im Garten, ganz viele Pilze auf Wiesen und am Straßenrand, noch viel mehr Pilze im Wald, einige Leute mit unpassender Kleidung

Gehört: Meisengezwitscher, wieder frühmorgendliches Hundegebell, SWR1, deutschsprachige Hits, HR4, Blätterrauschen

Gelesen: Blogbeiträge, Wikipedia-Einträge, Spookyverse

Gespielt: Toon Blast, Color Tower, Brick n Balls, Die Sims 4

Gegessen: Toast mit Erdbeermarmelade, Babynahrung (Nudeln mit Hühnchen und Gemüse), Pizzabaguette mit Salami, Wiener mit Käse und Brötchen, Lebkuchen, Pfundstopf mit Brötchen, was aus einer Chickenbox

Genascht: Duplo, Hitschies, NicNacs, Obstschnitte, normale Erdnüsse, Toffifee

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser

Gewünscht: Ruhe vor meiner Familie (besonders in meinem Kopf)

Gekauft: einen Kalender für das kommende Jahr

Gesucht: meinen Krankenhausbericht von der Bauchfellentzündung

Gefühlt:
– negativ: eingesperrt, geistig verödet, unzufrieden
– positiv: entspannt, nützlich, naturverbunden

Gelacht: Etwas.

Geweint: Nein.

Genossen: meinen selbstgekochten Pfundstopf

Gelitten:
– an Kopfschmeren, gegen die kein Medikament half

Gedacht: Ich verbringe zu viel Zeit bei Facebook.

Gefragt: Warum häufen sich zum Jahresende die Termine immer so?

Geplant: Wieder etwas achtsamer sein.

Gemessen: Schritte, Schlaf

Fazit: Eine anstrengende Woche, aber psychisch ziemlich stabil.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!

8 Kommentare zu „Meine Woche (KW 43/2019)

    1. Oh, das kann ich verstehen! Konsolenspiele haben oft eine sehr gewöhnungsbedürftige Steuerung und man merkt ziemlich genau, ob ein Spiel ursprünglich für die Konsole oder den PC programmiert wurde. Wobei ich speziell bei den Sims auch so meine Probleme mit der Steuerung habe. Meist ändere ich die Perspektive gar nicht, das ist am einfachsten. 😉
      Liebe Grüße zurück! ☺️

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    1. Weil sie leicht verdaulich und nur eine kleine Portion ist. Genau das Richtige, wenn ich kurz vor dem Schlafengehen nochmal Hunger habe. 😉 Kennengelernt habe ich das, als ich vor Jahren mal ziemliche Magenprobleme hatte. Babynahrung ist nach Zwieback und Brühe ein guter nächster Schritt. 😊

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