Mittwochsfragen #31

Im Blog Geschichten und Meer habe ich die Rubrik „Mittwochsfragen“ gefunden. 1000 Fragen an mich selbst. Leider wurden die Fragen dort inzwischen gelöscht, deshalb beziehe ich mich jetzt auf die Reihenfolge im Blog Steffissenf. Sie ist mit ihren Nummern um eine verrutscht, aber ansonsten stimmen die Fragen, und darauf kommt es ja an. Trotzdem vielen Dank an die gnädige Frau für ihre Inspiration!
Hier sind die Antworten 601 bis 620.

601. Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest?
Auf die Ausstrahlung.

602. In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?
Ganz viel im Sport oder überhaupt in Sachen Bewegung.

603. Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?
Ja, ich habe mich lange genug nur um das Wohlergehen anderer bemüht.

604. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?
Meine Klassenleiterin von der 6. bis zur 8. Klasse. Wir hatten nur Biologie und Sport bei ihr, aber sie war die erste und einzige, die mir zugehört und mich ernst genommen hat.

605. Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?
Musikhören und Vögelzwitschern. Ich bin aber leider schon etwas schwerhörig und so verpasse ich schon viele Naturgeräusche.

606. Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?
Über so manche politische.

607. Wärst du gern wieder Kind?
Nein, ich bin eigentlich ganz froh, mir nicht mehr sagen lassen zu müssen: „Das kannst du machen/haben, wenn du groß/erwachsen bist.“

608. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?
PC-Spiele spielen. „Medical Detectives“ gucken (wobei ich dabei ja meistens einschlafe, aber nicht aus Langeweile).

609. Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
1990 bei einem Konzert der Münchener Freiheit irgendwo in Bayern.

610. Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?
Ja. Sowas will ich immer gern wissen. Bei der ganzen Technik streikt allerdings oft mein Verständnis.

611. Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?
Mich weiter von der Vergangenheit zu lösen.

612. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?
Jünger. Letztens wurde ich erst wieder gefragt, ob ich schwanger sei. Okay, mein Bauch ist sehr dick und die Jacke zu eng. Aber ich bin fast 50!

613. Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?
Das ist schon ein paar Jahre her. Ich habe inzwischen Angst, mich an Muscheln oder was sonst so am Strand rumliegt, zu verletzen. Mit schwachem Immunsystem und Wundheilungsstörung wäre das fatal.

614. Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?
Keinen. Dass ich ausgerechnet Lehrerin werden wollte wie meine Mutter, hat sie aber doch sehr zweifeln lassen.

615. Welches Gerät von früher fehlt dir?
Unser Tischgrill.

616. In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?
Ich glaube, dass Menschen, die mich freundlich anlächeln, auch freundlich sind. Meine Güte, ich sollte es langsam lernen, dass dem nicht so ist. Bin schon so oft auf die Nase gefallen damit!

617. Heilt die Zeit alle Wunden?
Nein, aber die Wunden tun nicht mehr so weh wie am Anfang.

618. Bist du romantisch?
In der Fantasie schon. In der Realität nur sehr begrenzt.

619. Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?
Du bist so richtig, wie du bist.

620. Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast?
Eine Weile aufbewahren und dann in die Geschenkekiste tun.

Oh, schon rum! Schöne Fragen waren das heute! Na denn, bis nächste Woche!

5 Kommentare zu „Mittwochsfragen #31

  1. Ich überlege gerade, ob man eigentlich auf die Ausstrahlung achten kann. Ist das nicht eher etwas Unbewusstes, dass durch viele Details, wie Mimik, Gestik usw. am Ende als Gesamtbild entsteht? Bei mir spielt jedenfalls die Sprache auch eine grosse Rolle, und damit verbunden auch die Stimme. Wenn mir jemand mit Berliner „Gassenjargon“ daher kommt und dann womöglich noch eine Pieps-Stimme hat, dann sind das keine guten Voraussetzungen für eine längere Konversation …

    Gefällt 2 Personen

    1. Hahaha, ja, genauso meinte ich das. Steffi, von der ich die Fragen übernommen hatte, achtete auf die Augen. Ich habe schon gemerkt, wie meine Figur bzw. meine Klamotten begutachtet wurden. Sowas interessiert mich alles nicht. Ich achte tatsächlich auf die „Zeichen“, die dann eben die Ausstrahlung ausmachen.

      Gefällt mir

  2. Liebe Hoffende,

    schon bei der 2. Frage musste ich grinsen, denn genau so hab ich auch geantwortet. 😅

    Oh wie schön!! Dann hast du dich ja gut gehalten. Da ich ja mit wenig Menschen in Kontakt komme, so real, war das in den letzten Jahren kaum Thema. 😉

    Warum denn dass? Also das zweifeln daran das du Lehrerin werden wolltest?

    Wieder spannend, danke fürs teilhaben lassen. Wenn du magst, hier sind meine Antworten dazu https://gedankenfluege.ch/mittwochsfragen-601-620/

    Ich wünsch dir nun einen schönen Tag und bis bald!
    Alexandra

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s