Mittwochsfragen #36

Im Blog Geschichten und Meer habe ich die Rubrik „Mittwochsfragen“ gefunden. 1000 Fragen an mich selbst. Leider wurden die Fragen dort inzwischen gelöscht, deshalb beziehe ich mich jetzt auf die Reihenfolge im Blog Steffissenf. Sie ist mit ihren Nummern um eine verrutscht, aber ansonsten stimmen die Fragen, und darauf kommt es ja an. Trotzdem vielen Dank an die gnädige Frau für ihre Inspiration!
Hier sind die Antworten 701 bis 720.

701. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?
Ich bin froh, dass er noch lebt. Da stelle ich keine Ansprüche. Ich würde aber einiges ändern, wenn ich könnte.

702. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?
Orange. Oder auf jeden Fall was Gelb-Rötliches.

703. Was hast du gestern Schönes getan?
Mir die positiven Dinge der letzten Zeit in Erinnerung gerufen (Tag der Freude), meine Zimmerpflanzen vor dem Verdursten gerettet und es mir abends auf der Couch vor dem Fernseher gemütlich gemacht.

704. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?
Das kommt ganz drauf an, wie wichtig es ist. Die Bandbreite reicht von „mich durchbeißen“ bis zu „es lassen“ mit hadernden Episoden zwischendurch.

705. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?
Ich selber habe noch nie etwas Unheimliches gemacht. Aber ich trage diese Urangst vor der Dunkelheit in mir. Nicht zu Hause, nur wenn ich nachts allein durch einsame Gegenden laufen muss, erwarte ich hinter jedem Busch ein Ungeheuer, das mich anspringt. Mit Hund war das nicht so, aber ohne Hund fühle ich mich unheimlich.

706. Sind andere gern in deiner Nähe?
Ich glaub‘ nicht. Sonst würde es lebhafter in meinem Leben zugehen. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

707. Was schwänzt du manchmal?
Wirklich schwänzen? Also Termin haben und einfach nicht hingehen? Nix. Aber manchmal drücke ich mich vor Familienveranstaltungen.

708. Wann ist die Welt am schönsten?
Wenn ich gerade keine Probleme spüre. Nicht meine und nicht die von der Welt. Aber hey! Ich nehme keine Drogen! Deshalb ist die Welt nur selten am schönsten.

709. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?
Dass der Regisseur von „Manche mögen’s heiß“ Jude war, emigriert ist, seine Eltern aber in KZs ums Leben kamen.

710. Magst du Kostümpartys?
Nein!

711. Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?
Je nach Gelegenheit und ob der Pfad zu mir passt oder nicht, etwas schneller. Aber meist weiche ich irgendwie ab.

712. Was ist das beste Gefühl der Welt?
Sicherheit. Auch das seltenste, wie mir scheint.

713. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?
Im Bett liegen und meinen Mittagsschaf entweder noch machen oder langsam beenden.

714. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?
Das kann ich gar nicht einschätzen. Berühmte Persönlichkeiten haben immer ein „Außen“-Gesicht, das oft nichts mit den wirklichen inneren Werten zu tun hat.

715. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?
Das übersteigt meine Phantasie. Wahrscheinlich Tee(!) und wegen dem Essen würde ich mich beraten lassen.

716. Was kannst du einfach auf morgen verschieben?
Fast alles. Das ist meine ganz persönliche Freiheit.

717. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?
Dass ich „runterkomme“ und wieder merke, wieviel Schönheit es auch ohne das Zutun des Menschen gibt.

718. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?
Oh, das wechselt immer mal. Da fällt mir jetzt auf Anhieb keins ein, das immer passt.

719. Wie sieht deine ideale Welt aus?
Ausgeglichen in allen materiellen Angelegenheiten.

720. Was bedeutet für dich Geselligkeit?
Zusammensein, reden, lachen, was (Alkoholfreies) trinken, evtl. was spielen.

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4 Kommentare zu „Mittwochsfragen #36

    1. Ach, das ist ja schön, dass ich nicht alleine damit bin! 🙂 Ich lese meist noch etwas vor dem Einschlafen, aber so 2 bis 2,5 Stunden liege ich tatsächlich im Bett. Mein Körper braucht das, sonst fühle ich mich abends ab acht völlig zermatscht.

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      1. Mein Körper braucht das wohl auch, ich verstehe es nicht. Gut, wenn ich arbeiten muss geht es auch ohne, aber sobald ich frei habe, brauch ich mein Mittagsschläfchen, unbedingt.

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