Mittwochsfragen #44

Im Blog Geschichten und Meer habe ich die Rubrik „Mittwochsfragen“ gefunden. 1000 Fragen an mich selbst. Leider wurden die Fragen dort inzwischen gelöscht, deshalb habe ich die Fragen zwischenzeitlich von Steffissenf genommen. Sie war mit ihrer Zählung um eine verrutscht, aber ansonsten stimmten die Fragen. Leider ist ihr nach Frage 820 die Luft ausgegangen, und den Rest nehme ich jetzt von Pinkepank (weit runterscrollen). Trotzdem vielen Dank auch heute noch an die gnädige Frau für ihre Inspiration!
Hier sind die Antworten 861 bis 880.

861: Was wäre auf deinem eigenen TV-Sender zu sehen?
Ratgeber, Beratung und Tipps und Hinweise.
Paar gute Filme natürlich auch, etwas Musik und vor allem – Sendepausen.

862: Was motiviert dich zum Sporttreiben?
Die Lust dazu. Selten. Ganz selten. Äußerst selten.

863: Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus?
Blau, mit oder ohne Wolken oder dunkel mit oder ohne Sterne. – Oder war da was anderes gemeint?

864: Was nimmst du dir mindestens zweimal im Monat vor?
Mich mehr zu bewegen.

865: Wann hast du zuletzt in einer Hängematte gelegen?
Vor ein paar Jahren. Ich fand es höchst unbequem. Zumindest entsprach es nicht den Erinnerungen aus meiner Kindheit, und schon damals fand ich die Dinger nicht sonderlich toll.

866: Was findest du an einer Wellnessbehandlung am angenehmsten?
Ich hatte noch nie eine wirkliche Wellnessbehandlung. Aber ich mag Massagen sehr, sowohl am Körper als auch auf dem Kopf.

867: Schaust du ausländische Filme gelegentlich im Original?
Nein, weil ich außer in Deutsch keinem Film in einer anderen Sprache folgen könnte. Allerdings schaue ich mir gelegentlich Ausschnitte in der Originalsprache an, wenn ich weiß, was gesagt wird, um die Originalstimmen zu hören.

868: Machst du es dir manchmal unnötig schwer?
Ja. Aber ich arbeite daran.

869: Welches Wort hast du jahrelang falsch ausgesprochen?
Quarantäne. Ich lerne es auch nicht mehr um. Aber es wird nicht wie von mir immer gedacht Kwarantäne gesprochen, sondern Karantäne – wie Kö bei Queue (der Billardstock). Weil es halt französisch ist. Egal – ich deutsche es ein.

870: Was ist wichtiger: der Weg oder das Ziel?
Sie sind beide gleich wichtig. Manchmal ist der Weg das Ziel und manchmal führt der Weg zum Ziel. Eins geht nicht ohne das andere.

871: Lässt du dich manchmal ausnutzen?
Nicht mehr so viel wie früher. Inzwischen kann ich auch mal „Nein“ sagen.

872: Hörst du oft Radio?
Oft nicht, aber ab und zu schon.

873: Was ist schlimmer: zu scheitern oder es gar nicht erst versucht zu haben?
Am schlimmsten finde ich, wenn man was versucht, obwohl man weiß, dass man scheitern wird. Also am schlimmsten ist wohl, wenn man nicht weise genug ist, um einschätzen zu können, ob sich ein Unterfangen lohnen könnte.

874: Was hätten die anderen nie von dir erwartet?
Welche anderen? Ich lebe eigentlich sehr offen und glaube nicht, dass es heute noch jemanden gibt, den ich wirklich mit mir selbst überraschen kann.

875: Auf welchen Feiertag freust du dich jedes Jahr?
Auf die beiden Weihnachtsfeiertage, weil die Welt dann endlich mal zur Ruhe kommt.

876: Welche Farbe würdest du deinem Leben zuordnen?
Einen Wechsel aus Grau und Rot.

877: Wer beschützt dich?
Ich.

878: Betrachtest du manchmal die Sterne am Himmel?
Ja, oft. Ich habe auch eine App, die mir sagt, wie die Sterne heißen. Meine „Freunde“ in diesem Jahr sind Jupiter und Saturn, mein langjähriger „Freund“ ist der Mars. Ich finde die Planeten am interessantesten.

879: Wovon wirst du ruhig?
Vom Hören des Sprechers von „Medical Detectives“.

880: Kannst du Stille gut aushalten?
In meiner Wohnung ausgezeichnet, in der Natur auch, in fremder Umgebung (vor allem in Häusern) nicht.