Mittwochsfragen #45

Im Blog Geschichten und Meer habe ich die Rubrik „Mittwochsfragen“ gefunden. 1000 Fragen an mich selbst. Leider wurden die Fragen dort inzwischen gelöscht, deshalb habe ich die Fragen zwischenzeitlich von Steffissenf genommen. Sie war mit ihrer Zählung um eine verrutscht, aber ansonsten stimmten die Fragen. Leider ist ihr nach Frage 820 die Luft ausgegangen, und den Rest nehme ich jetzt von Pinkepank (weit runterscrollen). Trotzdem vielen Dank auch heute noch an die gnädige Frau für ihre Inspiration!
Hier sind die Antworten 861 bis 880.

881: Fühlst du dich wohl in deiner Haut?
Normalerweise ja, aber es gibt Situationen, da fühle ich mich äußerst unwohl in meiner Haut.

882: Was würdest du tun, wenn du dein gesamtes Geld verlieren würdest?
Wieder von vorne anfangen zu sparen. Soviel ist es nicht, was ich verlieren würde. Mein größter Besitz sind meine Wohnungseinrichtung und mein PC.

883: Mit welchem Material bastelst du am liebsten?
Ich bastel nicht. Meine große Leistung war es schon, letzte Woche das Vogelhäuschen zusammenzubauen. Am ehesten könnte ich mir noch was mit Papier vorstellen. Etwas falten oder ausschneiden.

884: Welche TV-Sendung könnte, wenn es nach dir ginge, sofort wiederholt werden?
„Alles Trick“ und „Tri-Tra-Trick“. Und dafür könnten die ganzen Trickfilmsender wegfallen. Ich finde, dass es besser ist, wenn Kinder nur zu gewissen Zeiten fernsehen und ansonsten spielen. Aber wahrscheinlich bin ich da einfach altmodisch.

885: Hast du gern mehrere Eisen im Feuer?
Wobei jetzt? Partner – nein! Einer reicht völlig aus! Wenn es aber um Blogbeiträge geht, habe ich gerne mehrere Ideen, die ich irgendwann mal verwirklichen kann, wenn ich Lust drauf habe. Nur einspurig mag ich dabei gar nicht. Auch wenn es in der letzten Zeit nur zum Wochenrückblick gereicht hat, weil die Zeit für die anderen Eisen nicht da war.

886: Führst du in Gedanken häufig Fantasiegespräche?
Oft nicht, aber vor echten anstehenden Gesprächen, die mir schwierig erscheinen.

887: Könntest du ein Geheimnis mit ins Grab nehmen?
Eher nicht. Vor meinem Tod würde ich es jemandem sagen. Ich mag solche Endgültigkeit nicht so.

888: Welchen Comedian magst du am liebsten?
Von den ganzen Comedians mag ich gar niemanden wirklich. Die Art und Weise gefällt mir nicht mehr. Früher, als sie noch Komiker genannt wurden, konnte ich öfter und herzlicher über sie lachen.

889: Welche Blumen verschenkst du gern?
Och, da lege ich mich meistens nicht fest. Entweder einen schönen Strauß Schnittblumen oder ein Pflanzenarrangement im Korb – Hauptsache, es wirkt freundlich und ansprechend!

890: Was raubt dir den Schlaf?
Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder etwas, mit dem ich mich zuviel beschäftigt habe. Als damals das PC-Spiel „Die Siedler 2“ rauskam, hatte ich tage- bzw. nächtelang kleine blaue Männchen vor Augen, die mich nicht schlafen ließen.
Die andere Möglichkeit sind ungeklärte Angelegenheiten, um die ich mich noch nicht gekümmert habe. Die können mein allgemeines Kopfkino ganz schön ankurbeln!

891: Was machst du an einem regnerischen Sonntagnachmittag am liebsten?
Einen Film gucken, mit jemandem telefonieren, ein schönes PC-Spiel spielen oder einen Nachmittagsschlaf.

892: Sagst du lieber „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“?
Gute Nacht. Morgens mag ich meistens noch nicht reden.

893: Liest du gern vor?
Etwas Kurzes, z.B. einen Artikel aus der Zeitung, ja. Lange Geschichten oder Romane lese ich nicht gerne vor.

894: Wie würdest du dein Leben anpacken, wenn du noch mal von vorn anfangen dürftest?
Von Anfang an mehr auf die Stimme meines Körpers hören und mit allen Konsequenzen machen, was er sagt.

895: Hast du jemals einen lQ-Test gemacht?
Nein, bestenfalls mal online, aber das war eher ein Wissensquizz.

896: Beherrschst du Standardtänze?
Ich und Tänze, hahaha! Ich habe vor ca. 30-35 Jahren mal Foxtrott und Walzer gelernt. Es war mir ein Graus und nach all der Zeit kann ich ganz sicher nichts davon mehr.

897: Auf welcher Seite des Bettes liegst du am liebsten?
Das kommt auf das Zimmer allgemein an. Zu Hause liege ich auf der linken, dem Fenster nahen. Im Urlaub war es genau die andere Seite, näher zur Tür.

898: Welches ist dein peinlichstes Lieblingslied?
Der Ententanz. Ich verbinde damit Erinnerungen ans Ferienlager, unbeschwerte Kindheit. Aber wenn die Sprache auf das Lied kommt, machen sich alle lustig und verdrehen die Augen. Dabei war der Tanz dazu der einzige, den ich jemals richtig konnte.

899: Hast du schon mal ein Weltwunder gesehen?
Nein.

900: Hast du gern recht?
Hahaha, ja!

12tel Blick September 2020

Dieses ist ein Beitrag für die Aktion 12tel-Blick, die ich im Januar bei Alexandra gefunden hatte.

12 Monate lang mache ich von ein und demselben Motiv möglichst genau aus dem selben Blickwinkel in jedem Monat ein Bild. Ich „begleite“ also diese Stelle ein Jahr lang. Wie es genau geht und worauf man achten muss, kann man hier nachlesen.

Ich beobachte eine Baustelle in unserer Gegend. Seit einigen Jahren geplant, wurde schon vor drei Jahren der Grundstein gelegt. Ende Dezember 2019 begann der Bau. Da ich nicht genau wusste, wo genau das Gebäude entstehen soll, habe ich eine Aufnahmeposition gewählt, die möglichst das komplette Gelände abdeckt. So wurde das Ganze auch ein bisschen ein Überraschungsprojekt. Mein Orientierungspunkt war außer dem bestimmten Standort eine Stelle an der Kirche im Hintergrund, die inzwischen fast völlig verdeckt ist. So wird das Anpeilen jedes Mal ein Glücksspiel.

Hier kommt das Bild vom Monat September, das wieder erst am 27. geschossen wurde, weil es am 26. zu sehr geregnet hat (und kalt war, igitt!) Der olle Graben links vorne ist noch unverändert. Die Kabel darin auch. Der Bauzaun ist seit August gesichert (der „Eingang“ mit einem Fahrradschloss und hat im September ein Schild bekommen (Unbefugten ist der Zutritt verboten). Offenbar war da jemand eingedrungen, das war auch kein Wunder, wenn man sich das Bild vom Juli ansieht.

Langsam schwindet meine Hoffnung, hier noch das fertige Gebäude präsentieren zu können. Aber dann werde ich es außerhalb dieser Reihe trotzdem tun, versprochen.

Hier findet ihr die Beiträge zu den vorigen Fotos:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August

Viel Spaß beim Vergleichen!
Liebe Grüße

Meine Woche (KW 39/2020)

Getroffen: die Frau mit dem weißen Schäferhund, die Frau von schräg oben (diesmal nett, hat Urlaub), die Schwiegereltern zum Kaffee, einen sehr guten Bekannten mit seiner Frau

Gemacht: versucht das Unkraut auf dem Rasen zu minimieren, mit einer Großcousine telefoniert und im Messenger geschrieben, unsere Mediabox endlich mal ausprobiert, Ahnenforschung (habe jetzt einen Ancestry-Account nutzen, ist auf die Dauer aber etwas teuer), Wäsche gewaschen und zusammengelegt, die Schwiegereltern besucht, Kontrolle beim Nephrologen, Geranien gepflegt, alle Pflanzen in Wohnung und Balkon gedüngt und gegossen, ein Vogelhäuschen zusammengebaut, Vogelfutter zusammengemischt, das Vogelhäuschen aufgestellt und das vom letzten Jahr in den Mirabellenbaum gehängt, ein Heimnetzwerk für unsere beiden PCs eingerichtet (schwitz!), mich ausgeruht

Gewesen: zu Hause, bei den Schwiegereltern, in der Nephrologischen Praxis, im Autohaus, im Lieblingssupermarkt

Gesehen:
– Filme und Serien: „Mörderische Mieze – Die Katze“ (Doku), „Geheimnisvolle Orte: Sacrow bei Potsdam“ (Doku), „Autopsy – Prominente Todesfälle (Bill Bixby, Walt Disney)“ (medizinisch-kriminalistische Doku), „Terra X: Herrman Lehman der Apache“ (Doku-Serie), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Polizeiruf 110: Lohnraub“ (von 1974, Krimireihe), „Polizeiruf 110: Im Tal“ (von 1982, Krimireihe), „Kitchen impossible“ (Koch-Doku), „DDR 1990 – Reise durch ein verschwindendes Land“ (Doku)
– Natur: eine Elster, Schmetterlinge (alles Kohlweißlinge), Stinkwanzen (suchen auf dem Balkon, im Keller und in der Wohnung Winterquartiere), eine riiiiesige Hauswinkelspinne, noch so einige kleine Wegwarten, eine grünliche Eidechse (normalerweise sind sie hier eher grau-braun), eine Elster, beeindruckende und interessante Wolkenformationen
– Sonstiges: Mars (der inzwischen heller ist als Jupiter), Jupiter und Saturn (Letzterer ist sehr blass geworden), sehr alte Fotografien, den Mann aus dem Nachbarhaus mit seiner Freundin

Gehört: Meisenzwitschern, Elstern, Musik von David Hasselhoff und ABBA und bunt gemischt, Geschichten über meine Oma und deren Mutter und Oma, Kraftausdrücke über andere Menschen (aua!), Hetze, Geschichten über E.s Verwandte, eine Belehrung über die Kompetenz von Ärzten und das Vertrauen von Patienten, Krähen (typisches Herbstkrähen), Regen

Gerochen: gebratenen Speck

Gelesen: Geburts-, Hochzeits- und Sterbeurkunden (zumindest ein paar Worte davon)

Gespielt: „Mystery Manor“ (Handy), „Clockmaker“ (Handy, Spiel geht wieder), „Die Sims 4“ (PC), „Sudoku“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: Kartoffelauflauf mit Blumenkohl und Brokkoli mit Bratwurst / bestellt/geholt: Chicken Nuggets und Farmkartoffeln / aufgewärmt: Böreks / Sonstiges: Toast mit Honig, Toast mit Dosenwurst, Kuchen, 4-Komponenten-Brötchen (Brötchen mit Mayo, scharfem und normalem Tomatenmark), Schokokuchen aus dem Becher

Genascht: Duplo, NicNacs, Fruchtbonbons, Fritt Kirsche, Toffifee

Getrunken: Kaffee, ACE-Saft, Wasser, Fanta

Gekauft: ein neues Armband für meinen Schrittzähler, ein Vogelhäuschen mit Ständer, eine Tischdecke

Gesucht: eine gescheite Anleitung zum Einrichten eines Netzwerks unter Windows 10

Gefunden: Also ich finde ja unseren neuen Drucker sooo toll! (Es ist ein Multifunktionsgerät, der alte Drucker war kaputt und endlich(!) kann der ständig im Weg stehende Scanner weg!)

Gefühlt:
– negativ: erschrocken, betroffen, gehetzt
– positiv: erleichtert, entspannt, zufrieden mit mir

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: an starken Kopfschmerzen am Sonntag (wobei es mir am Samstag schon nicht gut ging)

Genossen: ein Teil einer großen Familie zu sein

Gefreut: über das Wiederhören mit meiner Großcousine (letzter Kontakt war vor 30 Jahren)

Geärgert: über die Undifferenziertheit meiner Schwiegermutter

Gefragt: Warum lässt keiner Grüße an die entfernten Verwandten ausrichten, wenn ich schon Kontakt mit ihnen habe?

Gedacht: Ich muss also als Patientin Verständnis dafür haben, dass das „System“ Ärzte fördert, die nicht auf ihre Patienten eingehen. Nö. Verstehe ich nicht und ich werde mir weiterhin Ärzte suchen, die mit mir reden und erklären, was ich wissen will.

Gemessen: Blutdruck und Puls

Geplant: Nach dem Marathon an Arztbesuchen mal wieder was Schönes machen.

Fazit: Eine anstrengende, aber auch relativ aktive Woche.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!

Meine Woche (KW 38/2020)

Getroffen: unseren Nachbarn (Stiefsohn des verstorbenen Herrn von oben), die Frau mit dem weißen Schäferhund, den Herrn aus dem Viertel mit den beiden Hunden, den Mann aus dem Nachbarhaus

Gemacht: Arzttermine vereinbart, mit meiner Mutter telefoniert, Mülltag, Geschenkekiste aufgefüllt die Pflanzen im Vorgarten gegossen, Ahnenforschung, mit meiner Schwiegermutter telefoniert, Myokardszintigraphie gemacht bekommen, mit Kopfschmerzen gekämpft, sehr viel geschlafen, Online-Psychotherapie, mit meinem Vater telefoniert

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, beim Nuklearmediziner

Gesehen:
– Filme und Serien: „Tatort: Grenzgänger“ (mit Schimanski), „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: 1965“ (Doku-Serie)
– Natur: Elstern, Meisen, viel schon trocken abgefallenes Laub, Sonnenschein
– Sonstiges: Heißluftballons

Gehört: Freischneider, Elsterngemecker, Meisenzwitschern, das Heulen von Motocrossrädern, Baulärm, Freischneider

Gerochen: faule Äpfel

Gelesen: mehrfach die Patienteninformation für die Myokardszintigraphie

Gespielt: „Mystery Manor“ (Handy), „Sudoku“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: nur belegte Brote oder Brötchen / bestellt/geholt: Chicken Nuggets mit Senfsoße und Farmkartoffeln / aufgewärmt: Böreks / Sonstiges: Toast mit Honig, Lebkuchen

Genascht: Duplo, Chips Western Style, Fruchtbonbons, NicNacs

Getrunken: Kaffee, ACE-Saft, Wasser, Fanta

Gekauft: Netzwerkkarten (wegen des neuen Druckers)

Gesucht: ein Mittel gegen die Kopfschmerzen

Gefunden: einen Widerspruch

Gefühlt:
– negativ: bedrückt, ausgelaugt, mutlos
– positiv: froh, erleichtert

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: unter den seeehr starken Kopfschmerzen

Genossen: das wohl letzte Wochenende des Jahres mit Frühstück auf dem Balkon

Gefreut: über die Information, dass mein Herz keine Durchblutungsstörungen hat

Geärgert: über meinen Körper, der mich so gequält hat

Gefragt: Waren die Schmerzen die selben, die mich vor der Entdeckung meiner Nierenkrankheit täglich begleitet und mich zum Medikamentenmissbrauch getrieben haben?

Gedacht: Vielleicht habe ich es wirklich selbst verursacht.

Gemessen: Blutdruck

Geplant: Besuch bei den Schwiegereltern

Fazit: Die Woche ging gut los, wurde zum Ende hin richtig doof und entließ mich am Sonntag schmerzfrei in die nächste Woche.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!

Meine Woche (KW 37/2020)

Getroffen: die Frau mit dem weißen Schäferhund (Schwätzchen gehalten), den Mann aus dem Nachbarhaus (auch kurzen Wortwechsel gehabt)

Gemacht: Wäsche gewaschen (oh Mann, viiiel!), die mitgebrachten Unterlagen durchgesehen und ins Ahnenforschungsprogramm eingegeben (nach viel Grübelei und Kombiniererei), mit meiner Mutter gewhatsappt, telefoniert (mit meiner Mutter, meinem Vater und der Schwiegermutter), Spaziergänge mit E., verblühte Blumen abgeschnitten, die Pflanzen im Vorgarten bewässtert, Hausordnung, einiges geputzt, am PC gespielt

Gewesen: zu Hause, im Bettenlager, im Sportgeschäft, bei Netto, im Autohaus

Gesehen:
– Filme und Serien: „Tatort – Schimanski (Duisburg Ruhrort)“, „SchleFaZ: Dollman“ (Filmsatire), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku), „Rampage: Big meets bigger“ (Film)
– Natur: eine kleine Eidechse, vertrocknete Disteln, verdorrte Bäume
– Sonstiges: Leute beim Möbelabholen vom verstorbenen Herrn über uns, den Stiefsohn von dem Herrn, Heißluftballons, einen sehr guten Bekannten und seine Frau, die Freundin vom Mann im Nachbarhaus beim Hundetraining

Gehört: Gepolter über uns, Musik aus einem Auto vom Parkplatz, Meisengezwitscher, Elsterngemecker, Krähen, sehr viele und laute Martinshörner in der Nachbarschaft

Gerochen: Grillduft, noch einige faulige Äpfel, Abwasser

Gelesen: einen Ahnenpass, eine Taufbescheinigung (beides in Kurrentschrift, prima…), Jahrzehnte alte Traueranzeigen, einige Sachen bei Facebook

Gespielt: „Anno 1503“ (historische Neuauflage, PC), „Anno 1800“ (PC), „AE Mysteries“ (Handy), „Mystery Manor“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: Bratwurst mit Pommes / bestellt/geholt: Chicken Nuggets und Farmkartoffeln (Gutscheine bei McD noch bis Oktober) / aufgewärmt: Frühlingstopf aus der Dose, Cordon Bleu mit gefüllten Kartoffelteigtaschen und Mischgemüse / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus, Toast mit Honig

Genascht: Fruchtbonbons, Nimm 2, Knoppers Nussriegel, Duplo

Getrunken: Kaffee, ACE-Saft, Wasser, Fanta

Gekauft: neue Kissen samt Bezügen für die Couch, einen neuen Drucker

Gesucht: Jemanden zum Quatschen

Gefunden: einen Draht zu meiner Mutter

Gefühlt:
– negativ: einsam, langsam, müde, verletzt, gestresst
– positiv: zufrieden, angenommen, gut

Gelacht: Ja

Geweint:

Gelitten: an E.s Schmerzschub Ende der Woche

Genossen:
– meine Erfolge beim Finden der Zusammenhänge in der Verwandtschaft – lebender und toter
– die Momente im Spätsommer auf dem Balkon

Gefreut: Über kleine Erfolge mit meinem Vater. Über die neue Freundlichkeit meiner Mutter.

Geärgert: über das gebrochene Armband meiner Schrittzähler-Uhr, über die Frau von ganz oben (hat ihren Balkon geschrubbt und das dreckige Wasser ist auf unseren Sonnenschirm gefallen – hätte ja mal bescheid sagen können)

Gefragt: Wer wird wohl oben einziehen?

Gedacht: Hoffentlich kriege ich diese Untersuchungen gut hin und es ist damit erledigt.

Gemessen: Blutdruck

Geplant: ab Montag wieder Alltag leben (bisher war Nach-Urlaub), bisschen Kurrentschrift schreiben lernen – hilft bestimmt beim Lesen

Fazit: eine ruhige Woche mit einem etwas panischen Ende wegen der bevorstehenden Untersuchungen

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich zu einer Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung geworden. Das Ausfüllen hilft mir dabei, mich erinnern zu können und ein besseres Ich-Gefühl zu haben. Danke für die Inspiration, Lutz!