Die Lola-Leute

Achtung, diese Beschreibung bezieht sich auf die erwähnten Personen in meinen Wochenrückblicken und wird ab und zu verlinkt.

Ein Mann und eine Frau mit einem erwachsenen Sohn wohnen schon mindestens so lange wie ich hier in der Nachbarschaft in irgendeiner Seitenstraße. Sie hatten früher einen größeren Hund namens Lola, der sich immer furchtbar über unseren Hund aufgeregt hat. Dadurch entstand eine freundliche, aber zwangsweise distanzierte Atmosphäre zwischen uns. Mittlerweile haben die Hunde das Zeitliche gesegnet und das Paar hat sich zwei kleinere Hunde zugelegt. Die Distanz ist geblieben, die Freundlichkeit auch. Sehr angenehm ist, dass der nette nachbarschaftliche Gruß nicht mehr durch lautes Bellen gestört wird. Ach ja, die Namen der „neuen“ Hunde sind mir nicht bekannt. Ich wusste ihn auch von Lola nur durch die Ermahnungen.

Der erwachsene Sohn scheint mittlerweile ausgezogen zu sein, ich sehe ihn nur noch sehr selten. Er ist ein komischer Typ, im Gegensatz zu seinen Eltern grüßt er nie.

12tel Blick 2020 Fortsetzung: „Die Baustelle“ – Februar 2021

Dieses ist das zweite Bild der versprochenen Fortsetzung der Blogaktion aus dem letzten Jahr. Damals fotografierte ich die Baustelle einer Moschee. Wegen Corona und vielleicht auch aus Geldmangel konnte der Bau nicht wie vorgesehen im Sommer 2020 fertiggestellt werden, deshalb beobachte ich nun weiter, was auf der Baustelle passiert.

Erläuterungen zu dem Fotoprojekt können beim ersten Foto nachgelesen werden: „Die Baustelle im Januar 2020„. Hier werde ich mich eher kurz fassen, weil mein Fokus natürlich auf dem neuen Projekt liegt, das sich „Das Grundstück 2021“ nennt.

Hier ist das Bild der Baustelle von Februar 2021:

Zum Glück ist das Wetter nicht mehr ganz so deprimierend! Innen wurde in dem Bau offenbar schon einiges gemacht, hoffentlich geht nun bald auch draußen was vorwärts, damit wir außer umgebauten Zäunen, Containern und sonstigen „Schönheiten“ endlich mal was zu sehen bekommen!

Viele Grüße

Vorige Aufnahmen zu diesem Fotoprojekt:
Januar 2021

Die Verlinkungen zu den Bildern des Jahres 2020 findet ihr im Beitrag „12tel Blick November/Dezember 2020„.

12tel Blick 2021 „Das Grundstück“ – Februar

In diesem Jahr beobachte ich ein Grundstück, das in meiner Nachbarschaft liegt und eine Vergangenheit hat, die an Dornröschen erinnert. Mehrfach schon wurde „etwas dran gemacht“, es wurde auch mal ein Schild aufgestellt, dass die Einfahrt freizuhalten sei. Große Dinge schienen ihre Schatten vorauszuwerfen – und nichts passierte. Im letzten Jahr allerdings wurde das Grundstück planiert. Der alte, grüne, von Brombeeren und Essigbäumen umwucherte Maschendrahtzaun verschwand, wie auch alle sonstigen sich ungehemmt ausbreitenden Wildpflanzen. Vielleicht wird in diesem Jahr nun wirklich gebaut? Ansonsten gucken wir dem Grundstück eben einfach beim Wiederzuwachsen zu.

Jeden Monat werde ich (möglichst aus der selben Perspektive, was mir schon in diesem Monat nicht so leicht gefallen ist) ein Foto von dem Grundstück machen und am Ende zu einer Collage zusammenfügen.
(Notiz für mich: Standort auf der anderen Straßenseite links vom Laternenpfahl, linke untere Ecke des Fokusfensters auf dem Kreuz von Baum und Dach. Ergänzung: Lieber mehr rechts als links!)

Die Aktion habe ich im letzten Januar bei Alexandras Blog „Gedankenflüge“ gefunden und kommt ursprünglich von Eva Fuchs vom Blog „verfuchstundzugenäht“. Unter dem Link wird auch erklärt, wie das Fotoprojekt funktioniert.

Hier kommt mein Bild vom Februar 2021:

Der strahlende Sonnenschein war typisch für die zweite Februarhälfte und ich freue mich, sie hier festhalten zu können. Wie man sieht, sind die Bäume im Hintergrund schon etwas grüner und die Farben wirken dank des Sonnenscheins gleich viel kräftiger. Auf der planierten Fläche gibt es noch keinen Hauch Grün, das war auch nicht zu erwarten. Das eine oder andere Fahrzeug im Vordergrund lässt sich sicher auf die Dauer nicht vermeiden, denn der Seitenstreifen an der Straße ist ein Parkstreifen und wird an der Stelle (noch?) nicht als Ausfahrt akzeptiert.

Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung!

Viele Grüße

Vorheriger 12-tel Blick vom Grundstück:
Bild vom Januar

Die Familie von ganz oben

Achtung, diese Beschreibung bezieht sich auf die erwähnten Personen in meinen Wochenrückblicken und wird ab und zu verlinkt.

Die Familie von ganz oben zog im Jahr 2020 hier ein. Mann, Frau und zwei fast erwachsene Söhne. Aus ihrer vorigen Wohnung mussten sie ausziehen, weil sie ihren Nachbarn angeblich zu laut waren. Hier bekomme ich kaum was von ihnen mit. Alle sind berufstätig, man trifft sich mal im Hausflur. Ansonsten haben wir kaum Kontakt, der über Hausmeisterliches hinausgeht.