Meine Woche (KW 47/2021)

Getroffen: den Obdachlosen, den Nachbarn von nebenan

Gemacht: Blutdruckwerte eingetragen, wieder öfter (oft!) Blutdruck gemessen, MRT von der Hüfte, Spaziergänge mit E., Krankengymnastik, Medikamente für 14 Tage gerichtet, Psychotherapie, mit meiner Schwester und meiner Mutter gewhatsappt, gekocht, mit den Schwiegereltern telefoniert, ein Adventsgesteck selbst gestaltet (mit Soßennäpfchen für die Kerzen – statt Tassen), Ahnenforschung

Gewesen: zu Hause, in der Radiologie im Krankenhaus, in der Physiotherapeutischen Praxis, im Gartenmarkt, im Baumarkt, in einem anderen Gartenmarkt, in der Psychotherapeutischen Praxis, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Robin Hood“ (Serie aus den 80-ern), „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2)“ (Film), „Unsere kleine Farm“ (Serie), „Flucht von Alcatraz“ (Film), „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (Film)
– Natur: Sonnenschein, einen Hausrotschwanz, Nebel, Krähen, Elstern
– Sonstiges: die Frau mit dem weißen Schäferhund, Leute im Gespräch mit dem Obdachlosen, die Frau mit den beiden Hunden

Gelesen: Blogbeiträge zum Corona-Thema – es tut mir gut, dass ich mit der angestrengten Stimmungsveränderung nicht alleine bin!

Gehört: Meisenzwitschern, morgendliches Vogelzwitschern, Kinderlachen, Mutterkreischen, 80-er-Jahre-Musik, Hundegebell früh morgens (oder spät nachts?)

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Age of Empires II – Definitive Edition“ (PC), „Bricks Balls Action“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Schweinegulasch mit Nudeln, Bratwürste mit Kroketten (TK) und Buttergemüse, gebratene Spaghetti mit Bacon und Zwiebeln, Cordon bleu (TK) mit Pommes (TK) und Rosenkohl / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: den Gulasch / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Toastbrot mit Frischkäse und veganen Wienern, Brötchen mit Dosenwurst, vegetarische Salami, Dresdner Christstollen

Genascht: Duplo, Nimm 2, NicNacs, Schokokügelchen, Toffifee

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: nichts Besonderes

Gesucht: Unterlagen und Urkunden für einen entfernten Verwandten

Gefunden: seltene Momente der Entspanntheit

Gefühlt: etwas aufgeregt, müde, beruhigt, sauer, entspannt, zufrieden, traurig

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– unter Ängsten wegen Krankheiten
– Schmerzen in der Schulter

Genossen: die Nacht mit 8 Stunden Schlaf – geht doch!

Gefreut: dass die Hüftkopfnekrose nicht schlimmer geworden ist

Geärgert: Über die Ärztin in der Radiologie, die ein „Arztgespräch“ im Stehen – quasi zwischen Tür und Angel – gemacht hat.

Gedacht: Nächstes Mal sollte ich meinen Schrittmesser im MRT vielleicht abnehmen, das erspart Stress!

Gewogen: Das Kilo ist wieder drauf.

Gemessen: Blutdruck (manche Tage wieder höher, manchmal auch niedriger), Schritte (nunja, bei Spaziergängen gut)

Geplant: Dem alten, entfernten Verwandten die Unterlagen zu „seinem Strang“ fertig machen und schicken.

Fazit: Die Woche mit vielen Terminen habe ich ganz gut rumgebracht. Am Wochenende war ich aber einfach nur noch erschöpft.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

2 Kommentare zu „Meine Woche (KW 47/2021)

  1. Das mit dem „Strang“ hört sich böse an, doch ich weiß wohl, wie es gemeint ist. Ich dachte halt gleich wieder um die negative Ecke…
    Bei Muttergekreisch fallen mir die Hausaufgabenszenen ein, die mir Mütter früher klagten…Außerdem kennen Kinder genau DIE Punkte…
    Und bei dir gibt es noch keine Weihnachtsplätzchen?

    Gefällt 1 Person

    1. Ach herrje, „Strang“ ist ein übliches Wort in der Ahnenforschung. Tut mir leid, wenn ich dir einen Schreck damit eingejagt habe!
      Die Kinder sind definitiv noch zu klein, um Hausaufgaben zu machen. Die Mutter ist eindeutig überfordert und was sie ihren Kindern an den Kopf knallt, ist wirklich nicht nett. Die Kleinen tun mir leid, aber nachdem ich auch Freunde und weitere Verwandte der Familie kennengelernt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass da nichts zu machen ist.
      Weihnachtsplätzchen… Nein. Diese Arbeit mache ich mir nicht, solange wir hier in der Vor- und Weihnachtszeit allein bleiben. Süßkram haben wir für uns genug und Übergewicht auch, hihi!
      Liebe Grüße und eine schöne Woche!
      die Hoffende

      Gefällt 1 Person

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