Meine Woche (KW 08/2022)

Dieses wird ein etwas abgespeckter Wochenrückblick. Dafür gibt es drei Gründe: Dienstag ging mein PC kaputt, der erst Freitag wieder einsatzfähig war. Freitag bekam ich meine 4. Corona-Impfung, die mich wieder mehr als üblich müde machte. Und über allem schwebte – aber ich werde hier nichts weiter dazu schreiben, weil dieser Blog unpolitisch ist und ich überhaupt viel zu wenig über die Vorgänge weiß – Putin. Nun also zu meiner letzten Woche, diesmal ohne helfende Notizen.

Getroffen: Leute aus dem Autohaus (mehr oder weniger oder gar nicht bekannt), einen sehr guten Bekannten

Gemacht: Hausordnung, das Schild von der Therapeutin gerade gerückt, 4 Stunden lang zusammen mit E. mit meinem Computer gekämpft (Reparaturschleife Windows, Registryfehler), Nierenkontrolle (Ciclospiegel zu niedrig), einen Anzug von E. ändern lassen, PC zur Reparatur gebracht, Wäsche gewaschen und zusammengelegt (geht viel schneller mit dem neuen Trockner), Gespräche mit E., weitere Blutabnahme, 4. Impfung gegen Corona, viel geschlafen

Gewesen: zu Hause, in der Nephrologischen Praxis, in der Änderungsschneiderei, in der PC-Firma, im Autohaus, im Media Markt

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik – Weihnachtsspecial“ (Kurzfilm), „Lake Placid“ (Film), „Alaska Bush People“ (Doku-Serie)
– Natur: den blühenden Baum gegenüber, noch ein Krokus im Vorgarten und mehr Schneeglöckchen (wo ich sie nicht gesteckt hab‘), Sonnenschein, Regen
– Sonstiges: einen Engel (hier ist Karneval)

Gehört: Vogelzwitschern, Meisen, eine Amsel, Taubengurren, Schreien der Nachbarin, Brüllen des Kindes (scheint immer nur das eine zu sein)

Gelesen: die Bedienungsanleitung des Trockners, ganz viele Äußerungen zur politischen Lage (einerseits gewollt, aber man kommt ja nicht vorbei, auch wenn man nicht will)

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet), „Bricks ’n‘ Balls“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Fallout 4 – GOTY“ (PC)

Gegessen: selbst gemacht: Cordon bleu (TK) mit Pommes und gemischtem Gemüse (TK) / bestellt/geholt: McChicken mit Currysoße / aufgewärmt: diese Woche nichts / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, vegetarische Salami im Teigmantel und ohne

Genascht: Duplo, Nimm 2, Kuhfleckenschokolade

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: eine neue Festplatte

Gesucht: einen Weg, Windows wieder zu starten

Gefunden: Ordnung im neuen System

Gefühlt: tatendurstig, wohl, ängstlich, hoffnungsvoll, erschrocken, bedrückt, froh, müde

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: an Impfnachwirkungen (Müdigkeit, Krankheitsgefühl, Ausschlag auf der Brust)

Genossen: die Sonne

Gefreut: dass die PC-Firma meine Daten retten konnte

Geärgert: über einen weiteren Angst-Grund in der Gesellschaft

Gefragt: Was ist gerade los?

Geantwortet: „Ich habe keine Angst vor Spritzen. Das ist ein Reflex, den ich nicht unterdrücken kann.“ (zu der neuen Ärztin, die mich geimpft hat, weil ich leicht gezuckt hatte)

Gedacht: Wenn die Daten futsch sind, ist meine Ahnenforschung des ganzen letzten Jahres hin.

Gewogen: Gleich geblieben.

Gemessen: Blutdruck (gut), Schritte (weniger gut)

Geplant: Häufiger die PC-Daten sichern.

Fazit: Die Woche war sehr anstrengend.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

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Meine Woche (KW 07/2022)

Tja, wenn man schon einen Beitrag plant, sollte man auch die Uhrzeit anpassen… Zum Glück habe ich es jetzt gemerkt und kann den Wochenrückblick noch manuell losschicken! 😎

Getroffen: einen neueren Bekannten

Gemacht: Hausordnung, Termin für den Kardiologen (9 Monate Wartezeit), Kalender aktualisiert (noch mehr Termine eingetragen), Dauerauftrag eingerichtet (FG), mehrmals mit meiner Mutter telefoniert, mit einer fremden Frau und einem fremden Mann telefoniert, mit meiner Schwester und einer früheren Freundin gewhatsappt, mit einem sehr guten Bekannten telefoniert, den alten Wäschetrockner für den Verkauf gereinigt, Wäsche gewaschen und den neuen Wäschetrockner ausprobiert (die Wäsche wollte dann niemand zusammenlegen!), meinen Schreibtisch aufgeräumt und Papierkram sortiert, Finanzen sortiert

Gewesen: zu Hause, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik – Die nächste Generation“ (Film), „Die Simpsons“ (Cartoonserie), „Pawn Stars – Die Drei vom Pfandhaus“ (Doku-Serie), „Es“ (Film von 2017)
– Natur: eine Krähe im Sturm beim Versuch sich auf einer Tannenspitze zu halten, die sich bedenklich hin- und herwiegende Fichte im Vorgarten, Krokusse und Schneeglöckchen auf der Wiese (nur ganz wenige, aber immerhin!) den Vollmond, ein Blinken neben einem Stern (Flugzeug?), das erste Tulpengrün im Vorgarten
– Sonstiges: das schief hängende Schild der Psychotherapeutin (nachdem die ursprüngliche Aufhängung den Geist aufgegeben hat, sind jetzt Schnüre die halbherzige Lösung)

Gehört: das Rauschen der Autos auf der Straße, die Nachbarn, eine schimpfende Amsel, eine Meise, das Klappern der Rollläden im Sturm, an die Scheiben klatschenden Regen, einen Rasenmähermotorroller

Gelesen: die Chronik bei FB über den Untergang des alten Dresdens mit Augenzeugenberichten

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet), „Bricks ’n‘ Balls“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Fallout 4 – GOTY“ (PC)

Gegessen: selbst gemacht: Bratwurst mit Kräuterbaquette (TK) / bestellt/geholt: diese Woche nix / aufgewärmt: Klöße mit Soße, Bratkartoffelpfanne (TK), Pizza (TK) mit Salami, Schinken und Pilzen / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Dosenwurst, vegetarische Mini-Salami (nicht der Renner)

Genascht: Duplo, Nimm 2

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: nix

Gesucht: einen Sinn in meinen Notizen zu diversen Bestellungen

Gefunden: Geld

Gefühlt: müde, tatendurstig, zufrieden, enttäuscht, erleichtert, ruhig

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: an Schlafstörungen und entsprechende Müdigkeit am Dienstag und am Mittwoch

Genossen: die Zeit im Ödland

Gefreut: über den neuen Wäschetrockner, den ich mir zum Teil selbst geschenkt habe (stromsparend, leise, Zeitprogramme, Schonprogramm – wollte ich alles haben)

Geärgert: über einen sehr guten Bekannten, der nicht bei der Sache war

Gefragt: Wann und wo ist die Taufe, bei der E. fotografieren soll?

Geantwortet: „Was raus muss, muss raus.“ (Weil meine Mutter sich entschuldigte, ihren Frust bei mir abzuladen. Sie macht das ja nicht immer.)

Gedacht: Es macht mir Angst, dass Leute in Rezensionen zu „Es“ schreiben, es wäre eine Komödie. Stimmt mit denen was nicht oder mit mir?

Gewogen: Unter 73 Kilo. Strich im Kalender.

Gemessen: Blutdruck (gut), Schritte (weniger gut)

Geplant: Das Budget für 2022 wieder monatlich zu machen. Die Quittungen vom Januar liegen noch hier rum.

Fazit: Eine intensive Woche, die zum Glück etwas ruhiger endete.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Montagsstarter 07/22

Der Montagsstarter am Dienstag. Irgendwie gefällt mir das.

Am Wochenende habe ich das wunderschöne Sonnenscheinwetter genossen und für diese Woche aufgetankt. Es fing grau an und wird wohl so und windig und regnerisch weitergehen. Aber in mir habe ich die Erinnerung an die schon wärmende Sonne!

Für Hund und Katz‘ war hier früher ein Zuhause. Mischlingshündin und Rassekater kamen in der Mitte ihres Lebens zusammen. Beste Freunde wurden sie nicht, aber sie störten sich auch nicht aneinander. Und wenn sonntags die Tür aufgemacht und im Bett gekuschelt wurde, kamen beide angestürmt und genossen ihre Streicheleinheiten.

Ich habe mir fest vorgenommen, wichtige Dinge nicht mehr so lange liegen zu lassen. Es tut einfach gut, wenn die drückenden Sachen vom Tisch sind.

Weiter geht es nachher gleich mit meinen Medikamenten. 14 Schachteln stehen schon auf dem Tisch. Bis ich die für 14 Tage gerichtet habe, vergeht eine Dreiviertelstunde – mindestens. Ach ja, und alle 6 Wochen kommt noch eine Spritze dazu, die ist im Kühlschrank und ich vergesse die gerne und schiebe sie laaange raus. Ist eben nicht so angenehm.

Wenn ich überfordert bin, dann herrscht das Chaos. Deshalb schreibe ich mir gerne eine To-Do-Liste, die ich nacheinander abarbeite – mit ensprechend vielen Pausen.

Ich brauche Ruhe und Zeit und vor allem immer nur eins auf einmal, sonst geht nix bei mir.

Diese Woche habe ich außer dem Richten der Medikamente und dem Anruf bei meinen Eltern noch nicht viel geplant und es steht/stehen erst nächste Woche ein Arzttermin im Kalender.

Euch wünsche ich eine angenehme Woche und rufe den „Nordmenschen“ zu: Lasst euch nicht wegwehen und bindet alles fest, was nicht niet- und nagelfest ist!

Zur Erklärung: Der Montagsstarter ist ein Lückentext, die Vorgaben sind fett geschrieben. Das Original gibt es wie immer bei antetanni und diesen Montagsstarter findet ihr unter diesem Link.

Meine Woche (KW 06/2022)

Getroffen: den Mann von ganz oben (kleines Schwätzchen), die Freundin des Mannes aus dem Nachbarhaus (kurzer Frust-Austausch wegen Corona)

Gemacht: Wäsche gewaschen und zusammengelegt (auch mein Sommerdeckbett), eingekauft, Online-Psychotherapie, mehrmals mit meinen Eltern telefoniert (Rücksendung Drucker), Sonnenspaziergang mit E., mit der Schwiegermutter telefoniert, gekocht, meine Arme anders belastet

Gewesen: zu Hause, im Lieblingssupermarkt, im Media Markt, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie – Finale), „Eraser“ (Film), „Rampage – Big Meets Bigger“ (Film), „Contagion“ (Film), „Mad Max II – Der Vollstrecker“ (Film)
– Natur: viele Schneeglöckchen, viele sich sonnende Feuerkäfer, Triebe an „unseren“ Rosen, Gänseblümchen, Elstern, Krähen, bunte Primeln
– Sonstiges: ein herrenloses Fahrrad (vom Fußweg an unser Haus auf den Garagenhof vor unsere Garage „gewandert“)

Gehört: morgendliches Vogelzwitschern, Autos auf der Straße bei Regen und bei Trockenheit (klingt ganz unterschiedlich), Geschrei in der Nachbarwohnung, Elstern, Krähen, einen Grünspecht

Gelesen: wieder einige interessante Artikel von „Spectrum der Wissenschaft“ und aus der Geschichte (gefunden auf Facebook-Seiten bzw. in einschlägigen Gruppen), verschiedene Blogbeiträge

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet), „Bricks ’n‘ Balls“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Kaninchen mit Klößen (halb und halb), Soße und Rosenkohl / bestellt/geholt: Schnitzel Hawaii / aufgewärmt: den Rest Kaninchen / Sonstiges: Toast mit Honig, Apfel, Wiener, Leerdamer Käse, vegetarische Salami

Genascht: Duplo, Kaubonbons, Nimm 2, Toffifee

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser

Gekauft/bestellt: einen sparsameren Wäschetrockner mit den mir bisher fehlenden Zeitprogrammen

Gesucht: ein bestimmtes Foto

Gefunden: mehrere Anlässe, um herzlich zu lachen

Gefühlt: schockiert, beunruhigt, ängstlich, aufgewühlt, sortiert, ärgerlich, genervt, müde, beruhigt, froh

Gelacht: ja!

Geweint: nein

Gelitten:
– an Kopfschmerzen am Freitag
– an Hüftschmerzen am Sonntag

Genossen: das veränderte Lebensgefühl durch die Sonnentage

Gefreut: über den Zuspruch meiner Psychotherapeutin

Geärgert: über den anonymen Beschwerdebrief, der an die Hausverwaltung geschickt wurde, aber E. und mich meinte (Wir wissen, dass er von unserem Nachbarn stammt.)

Gefragt: Und was machen wir nun? (Als die letzte Folge der „Schwarzwaldklinik“ gelaufen war und die Leere nach dem Suchten eintrat.)

Geantwortet: Ein neues Gerät, das mit leichten, aber zunehmenden Fehlern arbeitet, sollte man nicht behalten, sondern zurückschicken! Irgendwann funktioniert es gar nicht mehr!

Gedacht: an die Zerstörung Dresdens am 13.02.1945 (Es war Faschingsdienstag.)

Gewogen: gleich geblieben

Gemessen: Blutdruck (weiterhin im grünen Bereich), Schritte (ab und an zufriedenstellend, aber meistens nicht)

Geplant: wieder zur Ruhe kommen und an einem besseren Tagesablauf arbeiten

Fazit: Eine psychisch anstengende Woche, aber die Sonne hat mich immer wieder „geerdet“.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 05/2022)

Getroffen: den Mann von der Abwasserfirma (Havarie beseitigt), den Mann und die Frau von gegenüber, den Mann von ganz oben (kurzes Schwätzchen im Hausflur)

Gemacht: Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Sonnenspaziergang mit E., mit der Schwiegermutter telefoniert, mit einer alten Bekannten gechattet und unserer gemeinsamen verstorbenen Freundin gedacht, mit einer fremden Frau telefoniert, „Schwarzwaldklinik“ gesuchtet, mit dem Sachbearbeiter der Hausverwaltung wegen des Türschlosses (Haustür) telefoniert, viel gespielt, viel gelesen, Hausordnung

Gewesen: zu Hause, bei Tedox, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie), „Der City Hai“ (Film), „Volition – Face the future“ (Film)
– Natur: viele Schneeglöckchen, Feuerkäfer, die ersten grünen Triebe an Sträuchern, Triebe an Rosen, Gänseblümchen, mir unbekannte gelbe Blumen (zu hoch für Winterlinge), blühender Winterjasmin, Elstern, Meisen, Krähen, einen Strauch mit vielen rosa Blüten
– Sonstiges: die Bodo-Frau, die Nachbarin von nebenan mit ihrem Vater und einem ihrer Kinder, die Frau mit den beiden Hunden, zwei junge Männer beim Wühlen in unserer Mülltonne

Gehört: klappernde Rollläden vom Sturm, Autos auf der Straße, fremde Stimmen auf dem Hof, Geschrei in der Nachbarwohnung, Elstern, Taubengurren, Meisen, Krähen, einen Grünfink, viele Spatzen, die Psychotherapeutin auf dem Balkon, Kinder auf dem Parkplatz

Gelesen: viele interessante Artikel von „Spectrum der Wissenschaft“ und aus der Geschichte (gefunden auf Facebook-Seiten bzw. in einschlägigen Gruppen)

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet), „Age of Empires IV“ (PC), „Bricks ’n‘ Balls“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Bechamelsoße mit Bacon und Zwiebeln, Maultaschen, Kartoffeln und Rosenkohl / bestellt/geholt: Fresh Vegan TS (ohne Tomate) / aufgewärmt: Rinderbrühe aus der Dose / Sonstiges: Rosinenbrötchen, Toast mit Honig, Apfel, vegetarische Salami, Brötchen, Einback, Pfeffernüsse

Genascht: Duplo, Nutella

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser

Gekauft/bestellt: ein Körbchen für Kleinigkeiten mit Henkel, eine neue Türhakenleiste für’s Badezimmer

Gesucht: meine alte Barf-Liste

Gefunden: eine Tasche mit sehr gut erhaltenen Büchern und Spielen im Sperrmüll

Gefühlt: müde, bedrückt, ausgeglichen, fröhlich, gut, etwas gebremst

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: an Schmerzen im rechten Ellbogen (Mausarm?)

Genossen: den Sonnenschein

Gefreut: über ein Kompliment

Geärgert:
– über den Typen von der Firma, der sich einfach davongeschlichen und wieder die schwere Klappe nicht zugemacht hat
– über die Bank, die die versprochene Kündigungsbestätigung nicht schickt

Gedacht: Dem Hund ist wohl nicht mehr zu helfen. Meine Schwiegereltern haben ein Talent, junge Hunde aus unklarer Haltung zu kaufen und nun haben sie den Salat. Nach 9 Jahren ist der Hund auf alles allergisch, jedes Futter löst stärksten Juckreiz aus. Da hilft auch kein Barfen mehr.

Gefragt: Bei welcher Inzidenz werde ich beruhigt sein?

Geantwortet: Wenn man nachts vor der verschlossenen Haustür steht und fremde Leute rausklingeln muss, damit man in seine Wohnung kann, ist das echt blöd. Wir brauchen zunächst keine neue Haustür, sondern ein funktionierendes Schloss!

Gewogen: mindestens gleich geblieben, eher etwas weniger

Gemessen: Blutdruck (im grünen Bereich), Schritte (leider nicht zufriedenstellend)

Geplant: den Bankkram zuende bringen und mit meiner Mutter über ihren reden (selbe Bank)

Fazit: Eine seltsame Woche, aber mit Sonne und einem Hauch von Frühling.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.