Meine Woche (KW 14/2021)

Getroffen: meinen Nephrologen, einen sehr guten Bekannten, den Nachbarn von gegenüber

Gemacht: in Erinnerungen geschwelgt, Termin beim Orthopäden vereinbart, mit einem alten Bekannten per FB-Messenger unterhalten, alle Zimmerpflanzen gegossen, Blutdruckwerte eingetragen, Rezepte bestellt, die Elster(n) auf dem Balkon gefüttert (zerkleinerte Meisenknödel), gebloggt, mit einer alten Bekannten telefoniert (über 3 Stunden!) und über FB-Messenger geschrieben, viel geschlafen, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, gekocht, mit der Schwiegermutter telefoniert, gehausmeistert (der Nachbar von gegenüber hatte eine Havarie), Spaziergänge mit E., mit einem Bekannten von E. am Telefon geredet

Gewesen: zu Hause, in der Nephrologischen Praxis, im Autohaus

Gesehen:
– Filme und Serien: „Hier ab vier“ (Nachmittagssendung vom MDR), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (Film), „Berlin: Schicksalsjahre einer Stadt (1987)“ (Doku-Serie), „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ (Film)
– Natur: Schneesturm, Sonnenschein, Spatzen, Elstern, Gänseblümchen, Tulpen, Traubenhyazinthen, Forsythien, blühende Bäume, Regen
– Sonstiges: Dachdecker, den Nachbarn von schräg oben, den Nachbarn von nebenan

Gehört: Regen, „La Cucaracha“ vom Brötchenfahrer, italienische Musik, Radio SWR 1, Café 80’s FM

Gerochen: gebratene Zwiebeln mit Fleisch

Gelesen: über Revenge Bedtime Procrastination, „Die Suche nach Doggerland

Geträumt:
– Nachbarn meiner Eltern mit Kaninchen und Rennmäuse auf der Terrasse, Feldmaus auf’s Feld gebracht, RAD-Kakerlake gesehen, mutierte zu Riesenschnecke, mutierte zu Harlekin-Auto
– in einem arabischen Land gewesen, entführt worden, Fahrstuhl (waagerecht) mit „Alexa, fahr‘ ohne Anweisung“ gestartet und geflüchtet, auf Markt Führung zu alten und großen Gebäuden bekommen, Silberschmuck sehr günstig gekauft

Gespielt: „Die Sims 4“ (PC), „Traffic Puzzle“ (Handy)

Gegessen: selbst gemacht: Nudeln mit Haschee und Gemüse / bestellt/geholt: Chicken Wings mit Schinkenröllchen / aufgewärmt: die Nudeln mit Haschee und Gemüse / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus bzw. Frischkäse und Schinken bzw. nur mit Frischkäse, Brötchen mit Frischkäse und Wurst

Genascht: Duplo, Schokoladenostereier, Toffifee, Celebrations, Kaubonbons mit Schokogeschmack

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gekauft/bestellt: eine CD

Gesucht: die Homepage einer Bekannten

Gefunden: einen alten Zeitungsartikel, den ich korrigiert hatte

Gefühlt: matt, genervt, erleichtert, zuversichtlich, froh, angeödet, sehr müde

Gelacht: Ja

Geweint: nein

Gelitten: unter starken Kopfschmerzen am Montag (Barometer-Jojo), unter starker Müdigkeit am Freitag, manchmal Schmerzen im linken Bein

Genossen: die Ruhe am Ostermontag

Gefreut: über den neuen Kontakt zu meiner alten Bekannten

Geärgert: über den diversen Lärm draußen und von den Kindern hier im Haus – es ist gerade zu laut!

Gefragt: Wann wird es endlich wieder warm?

Gedacht: Hoffentlich überstehe ich die zweite Impfung gut.

Gemessen: Blutdruck (hat sich wieder gut eingependelt), Schritte (zu wenig – bei der windigen Kälte mag ich gar nicht rausgehen)

Gewogen: stagniert

Geplant: Mehr gespartes Geld auf’s Küchenkonto schreiben.

Fazit: Eine bessere Woche, die Gesundheit ist wieder normal, das beruhigt.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Zwischenstand

Endlich scheinen sie weg zu sein, die Auswirkungen meiner ersten Impfung. Mein Immunsystem hat sich kräftig gewehrt und mir ging es nicht gut. Das Allgemeinbefinden war grottig, der Blutdruck ging rauf und runter, meine ohnehin schon vorhandenen Schlafstörungen wurden noch schlimmer, ich war dauernd müde und hatte außer morgens gar keinen Appetit und Hunger (im Gegenteil, wenn ich ab dem Nachmittag noch was aß, wurde mir übel).

Heute ist der erste Tag, an dem ich mich wieder wohl fühle.

Ich habe die Zeit genutzt, um in meiner Seele etwas aufzuräumen. Da ruhten noch Altlasten, die ich nicht mehr auf dem Schirm hatte – vielleicht schreibe ich zu gegebener Zeit noch was dazu. Wenn es einem schlecht geht, bricht sowas hervor, so geht mir das öfter. Als würde das grottige Gefühl noch ein i-Tüpfelchen brauchen. Jedenfalls hoffe ich, dass ich irgendwas machen kann, damit es mir in dieser Hinsicht wieder besser geht. Meine beiden besten verstorbenen Freundinnen kann ich ja leider nicht wieder lebendig machen… Nachdem bei mir der vertraute Wohnort, der Freundes- und Bekanntenkreis, der Beruf und auch die Haustiere weggefallen sind, habe ich mich zu sehr durch meine Krankheit definiert. Das scheint mir ziemlich doof, ich bin doch mehr als nur krank! Über die zukünftigen (alten?) Inhalte muss ich mir aber erst noch klar werden.

Außerdem versuche ich gerade, meine Prokrastination (Aufschieberitis) zu bekämpfen. Vor allem abends/nachts merke ich sie ganz schlimm, nennt sich „revenge bedtime procrastination“, die dann zu Schlafstörungen führt. Freilich geht das nur, wenn die Depression nicht gerade das Heft in der Hand hat – es gilt, beides zu unterscheiden. Aber dabei weiß ich wenigstens, was ich machen muss.

Bei solchen Erkenntnissen wie jetzt, die zusammen mit meinem Besserungsgefühl wie ein Aufwachen sind, hätte ich gerne sofort mit meiner Psychotherapeutin gesprochen, aber bis zum nächsten Termin dauert es noch zwei Wochen. Vielleicht zeige ich ihr einfach diesen Blogbeitrag, wenn es soweit ist, und dann wärmen wir das nochmal auf.

Euch wünsche ich alles Gute. Ich bin froh, dass ihr hier seid!
Eure Hoffende

Meine Woche (KW 13/2021)

Getroffen: den Sohn vom Nachbarn aus dem Nachbarhaus, den Freund von der Frau von ganz oben

Gemacht: morgendlichen Spaziergang, Osterhase für meine Nichte gespielt, Spaziergänge mit E., Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Blumen für die Schwiegermutter zum 70. bestellt, mit der Schwiegermutter telefoniert, Medikamente für 28 Tage gerichtet, eine Homepage auf den neuesten Stand gebracht (und dafür das FTP-Programm neu installiert und eingerichtet)

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, auf der Autobahn, beim Bäcker

Gesehen:
– Filme und Serien: „Bares für Rares“ (Nachmittags-Auktions-Show), ansonsten nur Stücke von irgendwelchen Doku-Serien wie „Polizeieinsatz Alaska“
– Natur: das voll in Blüte stehende und am nächsten Tag komplett verblühte Marillenbäumchen, die Elster auf dem Balkon, Wildkaninchen, Stare, Rehe, Feldhasen, Greifvögel, Sonnenaufgang, junge Fasane, einen männlichen Fasan, Ringel- und Türkentauben, eine Ratte, eine Eidechse, Wildbienen, eine Holzbiene, Wespen
– Sonstiges: einige Videos vom Eiskunstlaufen in diesem Jahr und aus den 80-ern

Gehört: Vogelgezwitscher, nächtliches Hundegebell, Bohren und Hämmern im Haus, die Elster auf dem Balkon, einen Specht, Baugeräusche von der Baustelle, „Chartbreaker“ (Sendung auf SWR 1 RP)

Gerochen: die Blüten im „Duftweg“, „Eierkuchen im Hausflur“

Gelesen: einige Artikel in Spectrum der Wissenschaft und National Geographic, in Wikipedia über Sprünge und Elemente im Eiskunstlaufen und über die Erfindung des Schallplattenspielers, „Gesegnet und verflucht“ (Buch von Nino de Angelo)

Geträumt:
– Gyrokopterflug, falschen Zug erwischt, Terence Hill getroffen, mit ihm über meine Schwester geredet
– Wildvögel im Haus meiner Eltern, die wissen, dass sie gefüttert werden

Gespielt: „Fallout 4“ (PC), „Chain Cube“ (Tablet), „Skip Bo“ (mit echten Karten)

Gegessen (insgesamt nur sehr wenig): selbst gemacht: Mediallons in Sahnesoße mit Kroketten und Buttergemüse / bestellt/geholt: Big Tasty Bacon, BigMäc, Frühlingsrollen mit Süßsauer-Soße / aufgewärmt: diese Woche nix / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus bzw. Honig, Brötchen mit Nutella

Genascht: Duplo, Schokoladenkaubonbontaler, Congratulations, Toffifee, Twix, Fruchtkaramellen

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft

Gekauft/bestellt: Buch und CD „Gesegnet und verflucht“ von Nino de Angelo

Gesucht: meine Wurzeln und Gründe für diverse Vorgänge

Gefunden: Erklärungen

Gefühlt: ängstlich, panisch, erleichtert, zufrieden, genervt, entspannt

Gelacht: Ja.

Geweint: Ja.

Gelitten: Schmerzen im linken Bein, allgemeine Schlappheit und Appetitlosigkeit

Genossen: Zeit zu haben und wieder etwas besser schlafen zu können

Gefreut: über die unkomplizierte Aufklärung meiner gesundheitlichen Probleme durch meine Ärztin

Geärgert: Ich habe mich diese Woche nicht geärgert.

Gefragt: Wann wird endlich wieder alles auf meinem PC sein, das ich brauche?

Gedacht: Hoffentlich gibt das nach der zweiten Impfung weniger Auswirkungen.

Gemessen: Blutdruck (scheint sich wieder einzupendeln), Schritte (besser, aber noch zu wenig)

Gewogen: abgenommen

Geplant: Termin beim Orthopäden vereinbaren – so geht es mit dem Bein nicht weiter.

Fazit: Eine psychisch anstrengende Woche, die mit einigen Erkenntnissen endete.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 12/2021)

Getroffen: den Nachbarn von nebenan, die Frau mit den beiden Hunden, die Frau eines sehr guten Bekannten

Gemacht: alle Programme wieder auf dem PC installiert (oh Mann!), Ahnenforschung, Wäsche gewaschen, Spaziergänge mit E., mit meiner Familie (Mutter, Schwester) gewhatsappt, einen Ausflug – raus!, mit meiner Cousine gewhatsappt, viel geschlafen, viel gespielt

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, in einem Schlosspark

Gesehen:
– Filme und Serien: „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ (Film), „James Bond – Man lebt nur zweimal“ (Film), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Bares für Rares“ (Nachmittags-Auktions-Show), „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ (Film, nur die erste Hälfte)
– Natur: blühende Sträucher, Knospen an den Obstbäumen, den blühenden Baum auf der anderen Straßenseite, erste Blüten am Marillenbäumchen, eine Veilchenwiese und auch sonst viele Veilchen, Narzissen, einen Storch auf einer Straßenlaterne, spielende Hunde, zart grüne Sträucher
– Sonstiges: sehr viel rumliegenden Müll zwischen Sträuchern und am Rand des Fußwegs, viel Hundekot auf dem Spazierweg, ein Schwurbel-Video, einen sehr guten Bekannten, fröhliche Leute im Freien, viele Motorradfahrer

Gehört: Vogelgezwitscher, Hundegebell, Kinderlärm im Haus, Bohren am Sonntag

Gerochen: Jauche auf dem Feld, Knoblauchbrot im Hausflur, Frühlingsblütenduft, Grillduft

Gelesen: über Fremdgehen, einige historische Zeitschriftenartikel

Geträumt:
– Kräuterbiene besucht, im verwinkelten Haus verirrt, Inlay verloren
– Besuch von Jasmin gehabt, an 21 Uhr Schließzeit erinnert, hat sich künstlich aufgeregt und wir hatten Spaß

Gespielt: „Fallout 4“ (PC), „Neues Quizduell“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: nix / bestellt/geholt: auch nix / aufgewärmt: den Rest gebratene Nudeln mit Hühnerfleisch und Ei, Rindswurst (mit Toast, Käse und Schlesischen Gurkenhappen), 5-Minuten-Terrine (Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln und Croutons) / Sonstiges: Toast mit Pflaumenmus, gemischte Waffeln, Kuchen

Genascht: Duplo, Schokoladenkaubonbontaler, Congratulations, Toffifee, Twix

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Actimel

Gekauft/bestellt: Nachschub an Einmalhandschuhen

Gesucht: meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Gefunden: Zwei Funktionen bei MyHeritage: die Colorierung von Schwarzweiß-Fotos und die Animation von Gesichtern. Spannend!

Gefühlt: entspannt, fröhlich, resigniert, traurig, abgelehnt, verärgert, ewig müde, motivationslos, deprimiert

Gelacht: Ja.

Geweint: Ja.

Gelitten: Schmerzen in der Leistenbeuge (Montag), Schlafstörungen (Durchschlafstörungen, die ganze Woche lang), Kopfschmerzen (Freitag)

Genossen: die freundliche Atmosphäre durch den Sonnenschein, die wärmeren Temperaturen

Gefreut: über den Dankeschön-Küchen der Frau eines Bekannten

Geärgert: Über meinen Schwiegervater, der mir – aus Versehen – ein doofes Schwurbelvideo geschickt und meine innere Ruhe ziemlich nachhaltig gestört hat.

Gefragt: Nimmt das jemals ein Ende?

Gedacht: MyHeritage lohnt sich nicht. Die 14 Tage Testzeitraum reichen.

Gemessen: Blutdruck (leider gerade zu hoch mit kleinen Mut machenden Schwankungen nach unten), Schritte (leider fast immer zu wenig)

Gewogen: etwa gleich geblieben

Geplant: Die erzwungene Wachzeit besser nutzen, nicht mit Aktivitäten auf E. warten.

Fazit: Eine psychisch anstrengende Woche, hoffentlich wird es mit dem schönen Wetter in Zukunft besser!

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.