Freitagsfüller #637

Ich schaff‘ ihn noch, ich schaff‘ ihn noch!

1. Thema Nr. 1 ist bei uns gerade das E-Auto. Naja, und meine Gesundheit. Und der geplante Urlaub im September, den wir nun endlich mal angehen. Also wir haben 3 Themen Nr. 1. *lach*

2. Momentan zu verreisen, ist nicht gerade unbedenklich.

3. Gestern hätte ich fast den Ausgang aus dem Krankenhaus nicht gefunden, weil der Fahrstuhl zur falschen Seite aufging. Aber dann lief mir der Kumpel von E. über den Weg, der dort arbeitet. Wie es so ist: Ich stand etwa 2 Meter neben der entscheidenden Tür.

4. Meine Pläne für diese Woche verschiebe ich aus Erholungs- und Beruhigungsgründen mal auf nächste Woche.

5. Es würde helfen, wenn es endlich die elektronische Patientenakte gäbe – mit allen Schikanen, ich möchte z.B. nicht, dass jeder Arzt weiß, dass ich irgendwann mal irgendeine bestimmte Krankheit hatte. Aber die meisten Ärzte sind dafür überhaupt noch nicht ausgestattet.

6. Ja, ich weiß, dass es dort schlechte Arbeitsbedingungen gibt. Aber für mich ist es einfach sicherer (Ansteckungsgefahr) und zu Fuß bin ich momentan auch nicht so gut unterwegs. Ich habe noch keine ebenbürtige Alternative gefunden, und so bestelle ich wider besseren Wissens viel bei Amazon.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf habe ich mich bei airbnb verifiziert (abendfüllendes Programm, vor allem am PC), morgen habe ich geplant, die Schwiegereltern zu besuchen (sie sind nicht geimpft und so müssen wir uns draußen treffen – hat 9 Monate gedauert), und Sonntag möchte ich irgendwas Schönes machen, mal sehen, wozu ich Lust habe!

Liebe Grüße, ich hole jetzt mal den Rasensprenger rein und hoffe, ihr habt alle ein schönes Wochenende!

Zur Erklärung: Der Freitagsfüller ist ein Lückentext, meine „Füllungen“ sind fett geschrieben. Das Original gibt es wie immer bei Barbara und diesen Freitagsfüller findet ihr unter diesem Link.

Hüftkopfnekrose

So lautet das Ergebnis der heutigen Untersuchung per MRT. Links ausgeprägter mit Schmerzen, rechts beginnend ohne Schmerzen.

Nach 5-mal Krankengymnastik und der Behandlung des Piriformis Syndroms (Verkürzung des Gesäßmuskels und Beeinträchtigung des Ischiasnervs) wurden zwar meine Muskel-, Bänder- und Sehnenbeschwerden besser, nicht aber der Schmerz, der vor allem nach dem Sitzen von der Hüfte aus in mein Bein fährt. Na gut, ein bisschen besser. Er ist nicht mehr so wahnsinnig stark, aber vielleicht auch deshalb, weil ich viel vorsichtiger geworden bin.

Hüftkopfnekrose bedeutet, dass der Knochen, der normalerweise von einer gut durchbluteten Haut umgeben ist, abstirbt und spröde wird. Bei fortschreitender Erkrankung splittert er und man braucht ein neues Hüftgelenk.

Der Arzt würde ein durchblutungsförderndes Medikament empfehlen. „Aber ob das so gut für die Niere ist?“

Und schon gehen sie los, die Probleme. Den Befundbericht bekommt der Orthopäde, der die Überweisung ausgestellt hat. Der hat aber keine Ahnung, welche Medikamente ich überhaupt nehmen darf. Eigentlich brauchen würde den Bericht also der Nephrologe. Auch die Hausärztin interessiert sich dafür und ich sowieso. Der Orthopäde bekommt den bericht gefaxt. Die Faxnummern der anderen Ärzte kenne ich aber nicht. – Meine Güte, war das wieder ein Problem, dass ich diesen Befundbericht persönlich bekomme! Ich habe – wie viele Privatpersonen und heutzutage sowieso die meisten – kein Faxgerät. Versand per Post oder per E-Mail ist nicht gestattet. Also werde ich am Dienstag, wenn der Bericht da ist, ins Krankenhaus gehen und ihn persönlich holen. Und dann einscannen und an den Nephrologen schicken. Per E-Mail, weil das unkompliziert ist (jaja, könnte jeder lesen – na und?) Zur Hausärztin nehme ich ihn mit, da wollte ich sowieso mal hin. Wann werde ich einen Auswertungstermin beim Orthopäden bekommen (heute war niemand mehr da)?

Eigentlich sollte ich mir Gedanken um mein Bein machen, stattdessen bin ich erstmal mit organisatorischem Kram beschäftigt und muss selber den Befund an die Ärzte verteilen. Wann werden die Ärzte in diesem Krankenhaus in der heutigen Zeit ankommen? Wer hat denn noch ein FAX?! Alle anderen Ärzte schicken ihre Befundberichte per Post, nur diese nicht… Dass die das per E-Mail eigentlich nicht dürfen, sehe ich ja ein, aber wenn ICH das so WILL? – Umstandskrämerei.

Hoffentlich finden irgendwelche Ärzte irgendein Medikament, das den Verfall aufhält. Oder rückgängig macht. Und dann noch eins gegen die Schmerzen. Ich will nicht den Rest meines Lebens als Humpeline verbringen, dafür bin ich definitiv zu jung.

Liebe Grüße und danke für’s Zuhören (Zulesen?), das musste ich jetzt einfach mal loswerden.

PS: Knochenveränderungen sind leider nicht so seltene Nebenwirkungen einer Dialyse und auch einer Nierentransplantation. Es geht da um die krankhafte Veränderung der Zusammensetzung fast aller Stoffe im Körper, in diesem Fall in erster Linie Kalzium und Kortison, aber auch andere. Jedenfalls ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache meiner Hüftkopfnekrose Nr. 1 (in der Hoffnung, dass Nr. 2 für immer symptomlos bleibt).

Meine Woche (KW 29/2021)

Getroffen: den Nachbarn aus dem Nachbarhaus, die Familie von schräg oben, die Frau von ganz oben, den Mann und die Söhne von der Familie von gegenüber, einen sehr guten Bekannten und seine Tochter, einen Bekannten, die Frau mit den beiden Hunden, meine Schwester mit ihrer Tochter

Gemacht: Geschenkekiste aufgefüllt, Rasen gewässert, Unkraut gezogen, Krankengymnastik, Termin für MRT vereinbart, Überweisung bestellt, an der Homepage gebastelt, gewhatsappt, mit der Schwiegermutter telefoniert, etwas Rasen ausgesät, nächtlicher Spaziergang mit E., Hautscreening, mehrmals die Wohnung aufgeräumt, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, mich mit meiner Schwester getroffen, gekocht

Gewesen: zu Hause, bei Netto, bei der Krankengymnastik, im Autohaus, beim Hautarzt

Gesehen:
– Filme und Serien: „Boss Level“ (Film), „Fast & Furios: Hobbs and Shaw“ (Film), „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt (1998)“ (Serie), „Die Zwangsvollstrecker“ (Serie), „Columbo“ (Serie), „White House Down“ (Film)
– Natur: Schmetterlinge, den Vollmond, Jupiter und Saturn (Planeten), einige letzte Mohnblüten, eine Elster ohne Schwanz, eine Elster gegenüber auf dem Dachfirst
– Sonstiges: Kinder auf dem Spielplatz, einiges von Olympia

Gehört: neue Vögel, Amanda („unsere“ Amsel), Meisen, einen Trupp Kinder auf dem Weg neben unserem Haus (und dann auf dem Spielplatz und eine Stunde später wieder zurück), Trennschleifer, Bohrmaschine, Autostartversuche, viel Palaver auf dem Garagenhof, die Hupe vom Brötchenmann („La Cucaracha“), Halsbandsittiche, Taubengurren, die alte Bee-Gees-Platte von meiner Mutter

Gerochen: Lauch, Zwiebel

Gespielt: „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet), „Idle Firefighter Tycoon“ (Tablet), „Fallout 4“ (PC), „Kochwahnsinn“ (Tablet), „Crazy Cooking“ (Tablet), „Family Farm“ (Tablet), ein Buchstaben-Bilder-Puzzle mit meiner Nichte

Gegessen: selbst gemacht: Gurkensalat, Nudelsalat / bestellt/geholt: nichts / aufgewärmt: 5-Minuten-Terrine mit Kartoffelbrei mit Spinat, TK-Cordon-Bleu und TK-Kartoffeltaschen mit Füllung / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Leberwurst, Brötchen mit Frischkäse und Paprikawurst

Genascht: Duplo, Nimm 2, Weingummis, Obstschnitten, einen Dickmann

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: nichts Besonderes

Gesucht: eine Rechnung

Gefunden:
– eine sehr wahrscheinliche Diagnose für mein Bein (Piriformis Syndrom)
– einige Übungen, die ich selbst machen kann (auch auf der verlinkten Seite zu finden)
– die vermisste Rechnung

Gefühlt: müde, ermutigt, zuversichtlich, genervt, sauer, traurig, optimistisch

Getrauert: um Herbert Köfer, der 100 Jahre alt geworden ist und ein Stück meiner Vergangenheit symbolisiert hat

Gelacht: Ja.

Geweint: ein bisschen

Gelitten:
– unter starken Schmerzen an Bein und Hüfte (falsch bewegt?)
– Kopfschmerzen am Freitag

Genossen: Essen, Lesen und Tabletspielen auf dem Balkon

Gefreut: über das endlich zustande gekommene Treffen mit meiner Schwester

Geärgert: Hm, ich habe mich diese Woche nicht wirklich geärgert – auch mal gut!

Gefragt: Wenn ich nicht hin und wieder anrufen würde, würde meine Mutter dann wirklich nur einmal im Jahr, wenn wir auf Besuch sind, mit mir sprechen?

Gedacht: Meine Nichte ist für mich leider ein fremdes Kind, den Umständen geschuldet. Aber wir haben zusammen gespielt, das war gut!

Gewogen: wieder ein bisschen abgenommen

Gemessen: Blutdruck (wenn ich keinen Stress habe, ist er gut – aber wehe, wenn mich was bewegt…), Schritte (sehr wechselhaft von Tag zu Tag)

Geplant: Die Fotos für die Blogaktionen machen und die persönliche Monatsabrechnung anfangen.

Fazit: Die Woche war wieder voller Termine, aber ich habe sie ohne größeren Stress gemeistert. Um nicht zuviel zu denken (Hochwasser und die Opfer), habe ich diesmal viele Tablet-Spielchen gespielt.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 28/2021)

Getroffen: den Mann von der Familie von schräg oben, eine Patientin der Psychotherapie

Gemacht: Psychotherapie, die Pflanzen im Hausflur gegossen, sehr viel nachgedacht, dem Regen zugehört, Krankengymnastik, Medis für 3 Wochen gerichtet, wilde Brombeeren zurückgeschnitten, verblühte Geranien abgeschnitten, Petunien gedüngt, nächtliche Fotorundfahrt mit E., ein Angebot für die Modelleisenbahn an ein Fachgeschäft verschickt, Nudelsalat, Ahnenforschung, viel barfuß in der Wohnung gelaufen, Spaziergang mit E.

Gewesen: zu Hause, bei der Psychotherapeutin, bei der Krankengymnastik, im Autohaus, beim Orthopäden

Gesehen:
– Filme und Serien: „Polizeiruf 110“ (Filmreihe, Teil von 1979), „The Tomorrow War“ (Film), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Columbo“ (Krimi-Serie, letzter Teil – bin durch!), „Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ (Doku), „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt (1997)“ (Doku)
– Natur: Sonnenschein, eine überfahrene Eidechse, Wildkaninchen (auch ein überfahrenes), herrliche Blumen an Straßenrändern, eine Innenstadtratte, Schmetterlinge, Schwäne (einige schlafend im überfüllten Fluss), Nilgänse, einen Marder
– Sonstiges: das wohl kleinste Badgeschäft überhaupt, Jupiter und Saturn (Planeten), die Baustelle – es hat sich deutlich was getan! (Aber das Bild kommt später.)

Gehört: Amselzwitschern, Musik von Falco, Regen, Halsbandsittiche, einen Fasan, neue Vögel in unserer Gegend

Gelesen: „Google – das mächtige Instrument für deine Ahnenforschung“ von Anja Kirsten Klein

Gerochen: das schreckliche Reinigungsmittel, das E. immer im Badezimmer benutzt (ätzend für mich)

Gespielt: „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Anno 1800“ (PC), „Idle Firefighter Tycoon“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Nudelsalat / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: 5-Minuten-Terrine mit Röstzwiebeln und Croutons / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Dosenwurst, Brötchen mit Frischkäse und Jagdwurst, Krautsalat, Brötchen mit 3 Komponenten

Genascht: Duplo, Nimm 2

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: nix Besonderes

Gesucht: mein altes Ich

Gefunden: neue Erkenntnisse

Gefühlt: müde, traurig, betroffen, aufgewühlt, sauer, erleichtert

Gelacht: Ja, doch.

Geweint: Nein.

Gelitten:
– an stärker werdenden Schmerzen im Arm und dem nervigen Bein
– an massiven Durchschlafstörungen
– an der Fibrophase von E. (ist wieder auf Krawall gebürstet)

Genossen: die wärmeren Temperaturen am Wochenende

Gefreut: über einige kleine Erfolge in der Ahnenforschung

Geärgert: Über den Orthopäden, der sich meinen schmerzenden Arm nicht angucken wollte, weil ich nur zur Wiedervorstellung gekommen war (also wegen der Hüfte) – keine Zeit, ich soll einen neuen Termin dafür machen… Unglaublich!

Gefragt: Will der Typ mich wegen der Modelleisenbahn verar…albern? (Der angebotene Preis ist lächerlich!)

Gedacht: Die kommende Woche hat auch wieder viele Termine.

Gelernt: Einiges über sexuelle Übergriffigkeit unter Kindern.

Gewogen: stagniert

Gemessen: Blutdruck (zwischendurch immer mal hoch und immer mal niedrig), Schritte (ziemlich gut)

Geplant: Die nächsten 7 Tage nicht unterkriegen lassen!

Fazit: Die Woche war anstrengend. Trotz guter Planung war mir oft alles zuviel.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 27/2021)

Getroffen: den Nachbarn von nebenan, die Familie von gegenüber, die Familie von schräg oben, den Vater meiner Nichte

Gemacht: Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Geburtstagsgeschenke für meine kleine Nichte eingepackt, Psychotherapie, Gespräche mit E., Zahnkontrolle und Zahnsteinentfernung (war nur ganz wenig), Medikamente gerichtet, Krankengymnastik (war eher manuelle Therapie), auf Google-Maps rumgeguckt, nächtliche Autotour mit E., ganz viel Ahnenforschung, ein Familienbuch angefangen zu schreiben, den Fliegenvorhang an der Wohnzimmer-Balkontür ausgetauscht, verblühte Geranien abgeschnitten, Gespräch mit E.

Gewesen: zu Hause, bei der Psychotherapeutin, beim Zahnarzt, im Autohaus, bei der Krankengymnastik

Gesehen:
– Filme und Serien: „Die Zwangsvollstrecker“ (Doku-Serie), „Ocean’s Thirteen“ (Film), „Army of the dead“ (Film), „Columbo“ (Krimi-Serie), „Monster Hunter“ (Film), „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“ (Musiksendung)
– Natur: Sonnenschein, Regen, viele Wegwarten, einige Reste vom Mohn, Tauben auf Straßenlaternen, einige Ratten in der Stadt, einen riesigen Falter, schlafende Leute auf der Wiese
– Sonstiges: das EM-Fußballspiel zwischen Italien und Spanien, die Familie von unten (Update!), die Lola-Leute, einen Heißluftballon, einen Schmetterling hinten am Hof, diverse Insekten (haben Löcher auf dem Balkon in Beschlag genommen), den Mann und die Frau von ganz oben, einige junge Leute auf dem Weg neben unserem Haus

Gehört: morgendliches Vogelkonzert, das Gejubel bei unseren italienischen Nachbarn nach dem Fußballspiel Italien gegen Spanien (die ganze Familie war zusammengekommen), Musik aus den 80-ern und 90-ern, die Familie von schräg oben, Taubengurren, die Frau von ganz schräg oben, einen Zilpzalp

Gelesen: in Wikipedia über Hochwasser und Sturmfluten in der Geschichte Deutschlands, den Untergang von Rungholdt und das 18. Jahrhundert

Gerochen: die noch immer etwas riechende Yogamatte, von frischem Regen gewaschene Luft

Gespielt: „Fallout 4“ (PC), „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: gekochte Eier, Rührei mit Brötchen und gewürzter Tomate mit Zwiebel, Medaillons in Zwiebel-Pfeffersoße mit Kartoffelbrei und Mischgemüse / bestellt/geholt: McChicken (mit Currysoße verfeinert), Netzkartoffeln / aufgewärmt: Bratwurst mit Pommes / Sonstiges: Toast mit Honig, Krautsalat, Brot mit Nutella

Genascht: Duplo, Nimm 2, Salzstangen

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: ein altes Buch über die Geschichte des Ortes, aus dem meine Vorfahren kommen

Gesucht: Entspannung

Gefunden: alte Fotos

Gefühlt: genervt, deprimiert, optimistisch, entspannt, zufrieden, zuversichtlich

Gelacht: Ja.

Geweint: Nein.

Gelitten: an depressiven Phasen

Genossen: die wieder persönlich stattfindende Therapiesitzung

Gefreut:
– über die Feststellung meines Zahnarztes „Sie haben gute Zähne!“ (mit späterer Einschränkung „das, was noch da ist“ )
– über die tolle Behandlung in der Physiotherapie

Geärgert: über den Energievampir „meine Mutter“ – mehrmals!

Gefragt: Ob ich das alles hinkriege, was die Therapeutin mir erklärt?

Gedacht: Wenn ich die negativen Hinterlassenschaften meiner Mutter in mir herausoperieren könnte, würde ich es sofort tun!

Gelernt: was eine Warft ist

Gewogen: stagniert

Gemessen: Blutdruck (ganz gut, zwischenzeitlich mal hoch, aber sonst okay), Schritte (manchmal gut)

Geplant: die alte Eisenbahn mit Schienen von einem sehr guten Bekannten verkaufen

Fazit: Eine anstrengende Woche, die aber auch ziemlich aktiv und deshalb schnell vorbei war.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.