Meine Woche (KW 37/2021)

Getroffen: den Herrn von unten (mit Austausch über Hüftbeschwerden), die Familie von nebenan, den Mann von schräg oben, die Psychotherapeutin (mit Schwatz vom Balkon), einen sehr guten Bekannten (mit Small Talk), die Frau des Bekannten mit Hund, den Nachbarn aus dem Nachbarhaus (mit Schwatz), die Lola-Leute (mit Small Talk)

Gemacht: Wäscheberge bezwungen, Ahnenforschung, die Schwiegereltern besucht und mit der Schwiegermutter gequatscht, dritte Impfung gegen Corona bekommen, mit mehr oder weniger Bekannten gewhatsappt, gewählt (Brief), Medikamente für 14 Tage gerichtet und neue Medikamente bestellt, Rasenpflege (gemäht, nachgesät, bewässert), viel geschlafen (Impfnachwirkung), an einer Homepage gebastelt

Gewesen: zu Hause, bei den Schwiegereltern, in der nephrologischen Praxis, bei der Psychotherapie, im Autohaus

Getrauert: um eine Bekannte aus alten Zeiten, die als Asthmatikerin Angst vor der Impfung hatte und letztlich an Covid-19 gestorben ist

Gesehen:
– Filme und Serien: „Mythbusters“ (halbwissenschaftliche Doku-Serie), „Fast and Furious Five“ (Film), „Star Trek – Die nächste Generation“ (Serie), „Ferris macht blau“ (Film), „Polizeiruf 110“ (Film von 1984), „Independence Day“ (Film)
– Natur: eine Weinbergschnecke, seltsame Fliegen, Krähen, Sonnenschein
– Sonstiges: den Sohn der Nachbarn von gegenüber, den Halter des nachts bellenden Hundes (wir ignorieren uns), einen unbekannten Mann mit einem Oldtimer in einer unserer Garagen

Gehört: Vogelzwitschern im Garten, Elstern, Trennschleifer, Meisen, Hämmern, Rasenmäher, Radio (SWR1 Rheinland-Pfalz), Meckern und Schreien von der Nachbarin, Kinderweinen

Gelesen: „Geschichte von Rechenberg“ (Buch)

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Medaillons mit TK-Blumenkohl und TK-Kartoffelzapfen / bestellt/geholt: Chicken Nuggets mit Senfsoße und Kartoffelscheiben / aufgewärmt: Maggi-Tüte „Spätzle mit Röstzwiebeln“ (wo waren die Röstzwiebeln?), Nasi Goreng (TK) / Sonstiges: Toastbrot und Brötchen (mit Honig, Eszet-Schnitten und Frischkäse), Weißbrot mit Obst-Käse-Salat und mit Gelbwurst,

Genascht: Duplo, Nimm 2, Toffifee, Mentos Frucht, Geleebananen

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: diese Woche nix

Gesucht: eine Begründung für eine Absage

Gefunden: den Grund, warum E-Mails bei mir nicht ankamen

Gefühlt: angekommen, froh, aktiv, müde, gestresst, ärgerlich, gleichgültig

Gelacht: ja

Geweint: fast

Gelitten:
– Unter einem schmerzenden Arm, der sich nach der Impfung zwei Tage lang anfühlte wie ein Ballon (war aber nix zu sehen). Außerdem war ich am Wochenende sehr, sehr müde.
– Die Hüftgeschichte hat mir an einigen Tagen stundenweise ziemlich zu schaffen gemacht, es fing sich aber immer wieder, teilweise mit Hilfe von Schmerzmitteln.
– Der Kopf tat auch ab und an mal etwas weh (als würde er gleich richtig loslegen), aber wegen der Schmerzmittel brach der Kopfschmerz nicht komplett durch.

Genossen: das Nach-Urlaubs-Gefühl und den wieder regelmäßigeren Tagesablauf

Gefreut:
– über die Sprachnachrichten einer alten Freundin, die mich „mit in den Wald genommen“ hat
– über eine weitere Spende für die Geschenkekiste

Geärgert: über die alte Waschmaschine unbekanner Herkunft im Keller

Gefragt und geantwortet: Soll ich dem Vermieter der Ferienwohnung eine Bewertung schreiben und was schreibe ich da rein? – Mist. Er hat mir eine Bewertung geschrieben. Ich gucke, was die anderen so schreiben und denke mir dann was aus.

Gedacht: Manchmal brauchte ich einen Rückzugsort – nur für mich allein.

Gewogen: stagniert.

Gemessen: Blutdruck (etwas zu hoch), Schritte (okay)

Geplant: Ganz ruhig das Liegengebliebene angehen. Auch hier im Blog.

Fazit: Die Woche begann ganz gut, wurde zum Ende hin aber immer anstrengender. Das lag bestimmt an der Impfung, aber ich bin froh, dass nur Armschmerzen, Schlappheit und Müdigkeit eingetroffen sind. Laut Arzt könnten es auch Fieber und Schüttelfrost sein. Da bin ich doch noch gut weggekommen!

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 36/2021)

Getroffen: meine Eltern, den Vermieter der Ferienwohnung, die Nachbarn meiner Eltern von nebenan, die Nachbarin meiner Eltern von gegenüber, den Nachbarn aus dem Nachbarhaus

Gemacht: meinen Eltern geholfen (siehe dieser Beitrag) und mit ihnen Kaffee getrunken, eingekauft, gewhatsappt, geschaukelt, mit fremden Leuten geredet, Wäscheberge angekratzt, verblühte Rosen abgeschnitten, fotografiert, Autotour mit E., gebloggt, Ahnenforschung

Gewesen: bei meinen Eltern, in einem Einkaufszentrum an der Elbe, in einem Autohaus, an einer Talsperre, in einem Dorf im Erzgebirge, an einem ehemaligen Ferienheim im Erzgebirge, im Wald, im gefühlten Nirgendwo, auf der Autobahn, bei „Rosi’s“, bei McD, auf einem alten Gut

Gesehen:
– Filme und Serien: „Ein Kessel Buntes – Lieblingsstücke“ (Erinnerungssendung)
– Natur: viele Pilze, einen Frosch, Schmetterlinge (Tagpfauenaugen, kleine Füchse, Zitronenfalter, Kohlweißlinge, einen Kaisermantel), Butterblumen, Wälder, Wegwarten, Falter, eine Eidechse, Meisen, Gartenrotschwänze
– Sonstiges: einen Heißluftballon, viele Motorradfahrer, Idylle, große Felder und Wiesen, einen Staudamm, Pferde, Ziegen, Schafe, Hühner, sehr alte Häuser (eins von 1618), Dahlien, Sonnenhut

Gehört: Meisen, Gartenrotschwänze, Musik (vor allem im Auto), Feuerwerk, Kinder beim Spielen, weiter entfernte Musik von einem Fest

Gelesen: nix, obwohl ich 3 Bücher dabei hatte

Gespielt: „My Café“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Gulasch mit Nudeln von meinen Eltern / bestellt/geholt: Schnitzel mit Pommes, Rührei mit Brötchen, Brötchen mit Wiener/ aufgewärmt: den Rest Gulasch / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Brötchen mit Frischkäse und Nussschinken, Käsekuchen, Nusskuchen, Zupfkuchen, Eierschecke

Genascht: Duplo, Geleebananen, Nimm 2

Getrunken: Fanta, ACE-Saft, Kaffee

Gekauft/bestellt: einen Autoatlas (wenn eine Umleitung und das Navi einen Kreise schicken und man dann noch keinen Handyempfang hat, ist man ohne Atlas aufgeschmissen)

Gesucht: mehrmals die Orientierung (sowohl auf der Straße als auch in der Ferienwohnung)

Gefunden: meine geschichtlichen Wurzeln, „Rosi’s“ bei Bad Hersfeld

Gefühlt: gestresst, willkommen, geachtet, froh, traurig, dankbar, müde, fröhlich, besinnlich

Gelacht: Ja!

Geweint: nein

Gelitten: Hab‘ ich nicht! Bein war gut, Kopf war gut – zumindest war nix, was eine einzige Schmerztablette nicht gelöst hätte. Na gut, einen Tag lang hatte ich einen verstauchten Fuß. Schon vergessen. (Hochlegen, Salbe drauf, kühlen – hat geholfen!)

Genossen: die Ruhe, das Draußensitzen, das Helfenkönnen, die alten Wege zu gehen

Gefreut:
– über das Geschenk der Nachbarin meiner Eltern (aus irgendwelchen Gründen mag sie mich, dabei kennen wir uns kaum)
– über den unkomplizierten Vermieter
– über die gezeigte Dankbarkeit und generelle Zuneigung meiner Eltern (wobei ich hier die „Konkurrenz“ mit meiner Schwester beachten muss, die mit ihrer kleinen Tochter nicht viel helfen kann – da stehe ich von vornherein auf besserem Posten)

Geärgert: Als wir heim kamen, hörten wir Schleif- und Hammergeräusche, das Kind nebenan brüllte und dann begann noch jemand zu bohren. Es geht so weiter, wie es aufgehört hat…

Gefragt und geantwortet: Habe ich mich im Urlaub erholt? Auf gewisse Weise, ja. Ich bin nicht mehr ganz so empfindlich gegenüber den Umgebungsgeräuschen und generell entspannter. Möge es lange so bleiben.

Gedacht: Mich nach dem Wunsch nach der Heizung zuerst auf die Heizperiode in Deutschland hinzuweisen, war nicht die nette diplomatische Art des Vermieters. Immerhin hat er die Heizung dann angeschaltet.

Gewogen: Trotz wenigen Essens nur minimal abgenommen. Der tägliche Kuchen war wohl kontraproduktiv.

Gemessen: Schritte (prima)

Geplant: Nicht wieder ein Jahr warten, um meine Eltern zu besuchen. Es sammelt sich zuviel an.

Fazit: Eine ereignisreiche Woche mit straffem Plan, die mich müde, aber psychisch erholt entlässt.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 35/2021)

Getroffen: die Tochter von der Paula-Frau, die Psychotherapeutin von über uns, den jüngeren Sohn von der Familie von gegenüber, meine Eltern, die Nachbarn der Eltern, unseren Vermieter

Gemacht: Prospekte ausgetragen, Wäsche weiter gewaschen und zusammengelegt, fotografiert, mit einer alten Bekannten gewhatsappt, Ahnenforschung, Spaziergänge mit E., mit meiner Schwester gewhatsappt, Pflanzenpflege (kranke Petunien weggeworfen, Geranien gegossen und von Verblühtem befreit, Pflanzen im Hausflur gegossen), Hausordnung, Arzttermine vereinbart bzw. verschoben, gepackt, mit meiner Schwester gewhatsappt, die E-Mail von meiner Mutter „repariert“, spätabendlichen Spaziergang in der alten Heimat mit E.

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, auf der Autobahn, bei McDonald’s, in der Ferienwohnung, bei meinen Eltern, im Supermarkt

Gesehen:
– Filme und Serien: „Manta, Manta“ (Film), „Manta – Der Film“ (Film)
– Natur: Jupiter und Saturn (Planeten), Tagpfauenaugen und Kohlweißlinge (Schmetterlinge), die ersten Pilze, einen toten Igel, einen lebendigen Igel, zwei Eidechsen, Nebel
– Sonstiges: einen fremden Mann am Fenster von der Frau von ganz oben, Leute von der Therapie, Bienenstöcke, Weinreben, Tomatenpflanzen, Sonnenhut ohne Ende, Katzen, viele Rosen

Gehört: Elstern, Hundebellen, Grillenzirpen, Lärm vom Trennschleifer, Kinderstimmen, nichts außer mir selbst

Gespielt: „My Cafe“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Wurstsalat / bestellt/geholt: Pizza (mit Schinken, Salami, Paprika und Zwiebel), Cheeseburger / aufgewärmt: den Rest Pizza, Gulasch mit Nudeln / Sonstiges: Toast mit Honig, Lebkuchen, Käsekuchen

Genascht: Duplo, Nimm 2, Fritt Orange

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: nichts Besonderes

Gesucht: die Zettel mit den Arztterminen nach dem Urlaub

Gefunden: das richtige Haus zur Ferienwohnung

Gefühlt: froh, müde, verkühlt, enttäuscht, erleichtert, vertraut

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten: an Schlafstörungen

Genossen: den spätsommerlichen Sonnenschein, den Blick über die Stadt, die absolute Stille in der Nacht

Gefreut: über meinen Erfolg mit den Zugangsdaten, dass der Vermieter für mich die Heizung angeschaltet hat

Geärgert: über den ständigen Lärm vom Nachbarn

Gefragt und geantwortet: Bin ich willkommen? Wenn ich Probleme löse, offensichtlich ja.

Gedacht: So ein großer Garten mit so vielen Blumen. Schön anzusehen, aber sooo viel Arbeit!

Gewogen: Ging nicht, keine Waage da.

Gemessen: Blutdruck (geht so), Schritte (sehr gut)

Geplant: Mich auf die Spuren meiner Ahnen begeben.

Fazit: Eine psychisch äußerst stressige Woche mit hoffnungsvollen Ende.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 34/2021)

Getroffen: die Familie von nebenan, einen sehr guten Bekannten mit Frau und Hund, den jüngeren Sohn von der Familie ganz oben, die Frau von der Familie von gegenüber

Gemacht: Wäsche (weiter gewaschen und z.T. aufgehängt und zusammengelegt bzw. aufgehängt), andere Hausarbeiten (Putzen und so langweiliges Zeug), eingekauft, Auto geputzt, mit fremden Leuten telefoniert und gewhatsappt, Gepräche mit E., mit meiner Schwester gewhatsappt, Wurst- und Thunfischsalat, Spaziergänge mit E. und alleine

Gewesen: zu Hause, beim kleinen Bruder vom Lieblingssupermarkt, im Autohaus, bei Netto

Gesehen:
– Filme und Serien: „Promi Big Brother“ (Reality-Show), „Promi Big Brother – Latenight Show“ (Sendung über Promi Big Brother), „Star Trek: Die nächste Generation“ (Serie), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie)
– Natur: den (Voll-)Mond, Jupiter (Planet), ein Tagpfauenauge (Schmetterling), Regen und Sonnenschein (mehr Regen)
– Sonstiges: das Video von Joko und Klaas über sexuelle Belästigung von Frauen (wieder daran erinnert worden durch Oma Schlafmütze), eine bekannte ältere Dame, einen Heißluftballon, Schuhe an der Straßenlaterne

Gehört: Elstern, Hundebellen, Grillenzirpen, Freischneider, Motorsäge, Musik aus den 80-er und 90-er Jahren

Gelesen: viele Blogbeiträge, u.a. einen Blogbeitrag im Zusammenhang mit Demenz von Tiuri

Gespielt: „My Cafe“ (Tablet), „Family Farm“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Griechische Bratwurst (eine Empfehlung von Schöne Perle) mit Krustino (Brot mit würziger Kruste), Thunfischsalat, Wurstsalat mit Wurzelbrötchen / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: Fertiggericht Bratwürstchen mit Sauerkraut und Kartoffelbrei / Sonstiges: Toast mit Honig, Lebkuchen, Serranoschinken mit Krustino (keine gute Idee, Krustino zu würzig dafür)

Genascht: Duplo, Nimm 2, Erfrischungsstäbchen, Mentos, Obstschnitten, M&Ms

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: diese Woche nichts

Gesucht: Erholung

Gefunden: E.s vermisste Kappe

Gefühlt: müde, geschafft, froh, unsicher, übrig, genervt, befreit, urlaubsreif

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– unter den üblichen Hüft- und Beinschmerzen
– immer wieder Kopfschmerzen, am Samstag ganz schlimm

Genossen: stundenweise richtig gut schlafen zu können und erholt aufzuwachen

Gefreut:
– Ich habe von einer Frau eine Spende für die Geschenkekiste bekommen, bei der ich gar nicht damit gerechnet hatte, dass sie daran noch denkt.
– Ich freue mich auch über die große Hilfe der Bloggergemeinschaft, die Bloggerin Piri zuteil geworden ist und damit ihrer Tochter.

Geärgert: über meine derzeitige Lethargie und das viele Liegengebliebene

Gefragt und geantwortet: Ist das Gestreite und Gezicke bei der diesjährigen Staffel von „Promi Big Brother“ tatsächlich das, was das Zielpublikum sehen will? In einem Online-Artikel darüber habe ich gelesen: JA! Dann bin ich definitiv falsch dort, in den letzten Jahren war das noch anders.

Gedacht: Wer auf den letzten Drücker kommt, kriegt nicht das Gewünschte oder gar nix – damit muss man immer rechnen.

Gewogen: Wieder zugenommen, Mist.

Gemessen: Blutdruck (ganz gut), Schritte (nicht so gut)

Geplant: Urlaubsvorbereitung und dann den Abflug machen.

Fazit: Obwohl ich nicht viel geschafft habe, war es eine sehr anstrengende Woche. Ich war nicht „in Form“.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 33/2021)

Getroffen: einen sehr guten Bekannten und seine Tochter, einen Bekannten, mehrere flüchtige Bekannte, den Nachbarn aus dem Nachbarhaus

Gemacht: Wurstsalat, Ahnenforschung, Hausordnung, die stinkende Pilates-Matte reklamiert, endlich die Einnahmen-Ausgaben-Aufstellung geschafft (hatte den ganzen Juli vergessen, au weia!), eingekauft, Spaziergänge mit E., Wäsche gewaschen und zusammengelegt (war wieder ein ganzer Berg), auf dem Balkon gegessen, mich mit meinem „neuen“ Handy vertrauter gemacht, mit Mutter und Schwester gewhatsappt, das Verhältnis von negativen und positiven Nachrichten im Fernsehen beobachtet

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, im Sportgeschäft, im Baumarkt, bei Lidl

Gesehen:
– Filme und Serien: „MythBusters – Die Wissensjäger“ (Doku-Serie), „Promi Big Brother“ (Reality-Show), „Promi Big Brother – Latenight Show“ (Sendung über Promi Big Brother), „Star Trek: Die nächste Generation“ (Serie)
– Natur: Jupiter und Saturn (Planeten), eine Mini-Mini-Eidechse (mit Schwanz ca. 5 cm lang, sah aus wie frisch geschlüpft), Tauben (Taube auf Laterne, Taube auf Ampel, Taube auf Dach…), Elstern, Wildkaninchen, Blitze
– Sonstiges: Gartenbauleute am Nachbargrundstück, ein zugewuchertes Auto

Gehört: Elstern, Hundebellen, Motorheulen, Grillenzirpen, Containertransporter, Steine in Schubkarre geschüttet, Müllauto, Flex, Regen, Donnergrummeln

Gespielt: „Idle Restaurant Tycoon“ (Tablet), „Family Farm“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Wurstsalat, gebratene Zwiebeln und umgedrehtes Spiegelei auf Brot / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: Börek / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Honig, Pfannkuchen (Berliner), Schoko-Donut, Wurzelbrötchen, Kaviarcreme aus der Tube, den ersten Lebkuchen dieser Saison

Genascht: Duplo, Nimm 2, Erfrischungsstäbchen, M&Ms, Mentos

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: neue Einmalhandschuhe und OP-Masken

Gesucht: eine Butterdose mit Clips an den kurzen Seiten

Gefunden: Alte Quittungen, die wegen der Garantie abgeheftet werden müssen.

Gefühlt: sehr müde, verkatert, lebenslustig, gebremst, deprimiert

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– unter den üblichen Hüftschmerzen, mal mehr, mal weniger (zu schnelles Laufen und Drehungen sind nicht gut)
– unter dem Lärm vom Nachbargrundstück
– zum Wochenende hin mehrmals unter Kopfschmerzen (das Jojo-Wetter hält ja keiner aus)

Genossen:
– das Bewusstsein, in dieser Woche nichts zu müssen
– den ersten Lebkuchen, der sooo frisch war und bei diesem herbstlichen Wetter einfach total lecker war

Gefreut: Der Nachbar aus dem Nachbarhaus hat bescheid gesagt, dass er am Samstag früher als angekündigt mit dem Lärm mit den Steinen anfängt. Das fand ich sehr nett!

Geärgert: Es gab keinen Grund für Ärger meinerseits, eher hat mich einiges nachdenklich gemacht.

Gefragt und geantwortet: Warum habe ich diese Woche wieder nur so wenig von dem Geplanten geschafft? Wahrscheinlich brauchte ich nach dem Stress der letzten Wochen einfach etwas Erholung, habe auch viel geschlafen.

Gedacht: Wenn es mir nicht total gut geht, fällt es mir schwer, frei und unabhängig zu sein und ich lasse mich schnell vereinnahmen.

Gewogen: etwas zugenommen, hatte einmal einen Fress-und-Nasch-Flash

Gemessen: Blutdruck (Anfang der Woche ganz gut, zum Ende hin einige Male zu hoch), Schritte (meistens gut)

Geplant: Tagesablauf planen, Ziele für den Tag setzen und verwirklichen.

Fazit: Anfangs eine ganz erholsame Woche, die zum Ende hin wieder stressiger wurde.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.