Montagsstarter 31/21

Beim Gang auf die Waage bin ich im Moment gut gelaunt. Der Trend geht eindeutig nach unten! Weniger fettes Essen und kontrolliertes Naschen bewirken schon viel! Außerdem esse ich nur, wenn ich hungrig bin und höre gleich auf, wenn ich ein Sättigungsgefühl bemerke. Meine momentane Appetitlosigkeit kommt mir da sicherlich zugute!

❷ Ein damals genanntes Schülerkonzert im Rahmen des Musikunterrichts war mein erster Konzertbesuch. Genau kann ich mich aber nicht mehr daran erinnern. Mein erster richtiger Konzertbesuch fand dann mit ca. 15 Jahren anlässlich einer Matinee-Veranstaltung in der Semperoper statt. Aber Klassik ist einfach nicht die Musik, wegen der ich in ein Konzert gehen möchte. Die höre ich mir lieber in Ruhe zu Hause an. Mein erstes anderes Konzert war dann mit 19 Jahren eins von Nino de Angelo. Kurz darauf hätte ich auch beinahe Udo Jürgens erlebt, aber es sollte nicht sein. Es war eine Freilichtbühne und kurz vor dem Konzert (die Bühne war schon komplett aufgebaut) gab es ein Unwetter, bei dem es starke Beschädigungen gab. U.a. war der gläserne Flügel von Udo Jürgens nicht mehr zu benutzen. Darum fand das Konzert nicht statt. Danach ergab sich nie wieder die Gelegenheit, ihn zu sehen.

Ich muss mich mehr bewegen und liebe es einfach nur zu laufen. Durch die Felder hier oder die kleinen Nachbarorte – mal sehen, ob und wie weit ich es ausdehnen kann, angefangen habe ich mit nur 3 Kilometern und ohne Schmerzen im Bein wegen Schmerzmitteln. Es soll aber auch ohne gehen.

Diese Woche wird mir wohl eher k-eine Freude machen. Morgen hole ich meinen Befundbericht vom Krankenhaus und je nachdem, was drinsteht, wird meine E-Mail an meine Nephrologin ausfallen. Umfangreicher oder nicht. Der Arzt in der Radiologie hat vermutet, dass meine Lymphozele (eine Flüssigkeitsansammlung im Bauch, kommt von der transplantierten Niere) auf die linke Schlagader drücken könnte, die das linke Bein versorgt. Die Durchblutung sollte kontrolliert werden. Und ich soll durchblutungsfördernde Medikamente nehmen – auch das muss von der Nephrologin abgeklärt werden. Ich sehe schon, dass diese eigentlich ruhig aussehende Woche wieder von medizinischen Themen und diesbezüglichen Wegen, Telefonaten, E-Mails und WhatsApps geprägt sein wird.

Die Hitze in diesem Jahr lässt sich doch ertragen! Ich weiß gar nicht, warum mein Liebster das Klimagerät aus dem Keller geholt hat. Da war es mal 3 Tage warm und schon kam die Panik. Heute sitze ich hier in Jogginghose und Pullover und die Hitze ist weit weg. 

Oft sehe ich drüben auf der anderen Straßenseite auf dem höchsten Nadelbaum ganz oben auf der Spitze eine Taube sitzen. Sie genießt es offensichtlich, sich im Wind hin- und herwiegen zu lassen und einen guten Überblick zu haben.

Diese Woche habe ich einiges Liegengebliebene wie die Abrechnung für die Krankenkasse (Zuzahlungsrückerstattung) geplant und außerdem steht/stehen Psychotherapie und Krankengymnastik im Kalender.

Liebe Grüße und habt alle eine gute Woche!

Zur Erklärung: Der Montagsstarter ist ein Lückentext, die Vorgaben sind fett geschrieben. Das Original gibt es wie immer bei antetanni und diesen Montagsstarter findet ihr unter diesem Link.

Meine Woche (KW 30/2021)

Getroffen: die Familie von gegenüber (einzeln und zusammen), den Mann von der Familie von schräg oben, den besten Kumpel von E.

Gemacht: die Pflanzen auf dem Bakon gegossen und gedüngt, mit meiner Mutter telefoniert, abgeschnittete Efeututen (inzwischen mit Wurzeln) eingepflanzt, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Rasen bewässert, Unterkunft in der Nähe meiner Eltern gesucht und gefunden, mit airbnb gekämpft (die Zertifizierung ist lang und echt unbequem am PC), verblühte Geranien abgeschnitten, mit meiner Schwester und meiner Mutter gewhatsappt, abendliche Spaziergänge mit E., mit E-Auto gefahren, fotografiert, gekocht, nächtliche Spazierfahrt mit E., durch die Felder gelaufen

Gewesen: zu Hause, bei der Krankengymnastik, im Autohaus, in der Radiologie im hiesigen Krankenhaus, bei Netto

Gesehen:
– Filme und Serien: „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt (1999, 2000 und 2001)“, „MythBusters – Die Wissensjäger“ (Doku-Serie), „Im Land der Raketenwürmer“ (Film), „Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer“ (Film), „Road Runner 2049“ (Film)
– Natur: einen Schmetterling auf unserem Balkon, eine Minieidechse beim Besuch unserer Garage, Wildkaninchen, ein überfahrenes Eichhörnchen, kleine Insekten an den Insektenhotels, Rabenkrähen, zwei Rabenkrähennester auf Hochspannungsmasten, eine Rebhuhnfamilie, leuchtende Katzenaugen in der Dunkelheit
– Sonstiges: einiges von Olympia, Jupiter und Saturn, Flugzeug am Nachthimmel, einige Angebote von Ferienwohnungen, die Frau mit dem weißen Schäferhund, einen asphaltierten Parkplatz (der früher eine herrliche Gänseblümchenwiese war), einen lachenden Radfahrer in Wind und Regen (nur mit kurzer Hose und T-Shirt bekleidet), einen doppelten Kreisverkehr mitten in der Pampa

Gehört: Hundebellen und -jaulen (scheint, als wären die Besitzer nicht da), die Diagnose nach dem MRT: Hüftkopfnekrose, Jugendliche in der Ruine hinter unserem Haus, nächtliches Stakkato-Gebell von dem anderen Hund, Bagger und Kettensägen auf dem Nachbargrundstück

Gelesen: ziemlich viel über Hüftkopfnekrose – die Stadien und die Behandlungsmöglichkeiten

Gespielt: „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet), „Idle Firefighter Tycoon“ (Tablet), „Fallout 4“ (PC), „Kochwahnsinn“ (Tablet), „Crazy Cooking“ (Tablet), „Family Farm“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Bratwurst, Maultaschenpfanne (mit Maultaschen, Schmetterlingsnudeln, Bacon, Zwiebeln und Ei) / bestellt/geholt: Chicken Nuggets mit Senfsoße, Netzkartoffeln mit Kräuterdip / aufgewärmt: TK-Pommes, Reste von der Maultaschenpfanne / Sonstiges: Toast mit Honig, Toast mit Dosenwurst, würziges Brot, Krautsalat

Genascht: Duplo, Nimm 2, Obstschnitten, Salzstangen, Kaubonbons

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: ein Therapieband, eine CD-Box

Gesucht: eine Unterkunft in der Nähe meiner Eltern

Gefunden:
– eine Ferienwohnung
– einen Grund für meine Schmerzen (der Gesäßmuskel wird da trotzdem mit reinspielen)

Gefühlt: müde, erschöpft, ausgeschlafen, optimistisch, deprimiert, genervt, gefasst, verzweifelt, belustigt, mutlos

Gelacht: Ja.

Geweint: Ja.

Gelitten:
– an Kopfschmerzen und starker Übelkeit am Mittwoch
– Schmerzen in Hüfte und Bein immer wieder mal (durch Schmerzmittel wegen Kopfschmerzen gebremst)
– Depressionen nach der Diagnose wegen der Hüfte

Genossen:
– das Gefühl des Ausgeschlafenseins (hatte ich seit Monaten nicht mehr)
– die Fahrt mit dem E-Auto: so leise und bequem!
– das Laufen – hat den Kopf frei gemacht

Gefreut:
– über den plötzlichen Kontakt zu meiner Schwester
– dass das mit der Ferienwohnung geklappt hat

Geärgert: über unnötige, veraltete Bürokratie (Wieso kann ich meinen eigenen Befundbericht nicht per Post zugeschickt bekommen?)

Gefragt: Kann und soll ich nun noch Krankengymnastik machen?

Gedacht: Aber sterben muss ich daran nicht! Trotzdem wird es hart werden, was irgendwann auf mich zukommt. Ich hätte gerne eine Zeitmaschine.

Gewogen: abgenommen, seit Anfang der Beobachtung 1,5 kg

Gemessen: Blutdruck (von hoch bis niedrig alles dabei, aber zuletzt mehr hoch – innerer Stress), Schritte (ganz gut, Sonntag sehr gut)

Geplant: Laufen. Bewegung ist gut bei Hüftkopfnekrose, habe ich gelesen.

Fazit: Eine eher belastende Woche. Stress, Lärm und diese blöde Diagnose. Nicht gut!

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Freitagsfüller #637

Ich schaff‘ ihn noch, ich schaff‘ ihn noch!

1. Thema Nr. 1 ist bei uns gerade das E-Auto. Naja, und meine Gesundheit. Und der geplante Urlaub im September, den wir nun endlich mal angehen. Also wir haben 3 Themen Nr. 1. *lach*

2. Momentan zu verreisen, ist nicht gerade unbedenklich.

3. Gestern hätte ich fast den Ausgang aus dem Krankenhaus nicht gefunden, weil der Fahrstuhl zur falschen Seite aufging. Aber dann lief mir der Kumpel von E. über den Weg, der dort arbeitet. Wie es so ist: Ich stand etwa 2 Meter neben der entscheidenden Tür.

4. Meine Pläne für diese Woche verschiebe ich aus Erholungs- und Beruhigungsgründen mal auf nächste Woche.

5. Es würde helfen, wenn es endlich die elektronische Patientenakte gäbe – mit allen Schikanen, ich möchte z.B. nicht, dass jeder Arzt weiß, dass ich irgendwann mal irgendeine bestimmte Krankheit hatte. Aber die meisten Ärzte sind dafür überhaupt noch nicht ausgestattet.

6. Ja, ich weiß, dass es dort schlechte Arbeitsbedingungen gibt. Aber für mich ist es einfach sicherer (Ansteckungsgefahr) und zu Fuß bin ich momentan auch nicht so gut unterwegs. Ich habe noch keine ebenbürtige Alternative gefunden, und so bestelle ich wider besseren Wissens viel bei Amazon.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf habe ich mich bei airbnb verifiziert (abendfüllendes Programm, vor allem am PC), morgen habe ich geplant, die Schwiegereltern zu besuchen (sie sind nicht geimpft und so müssen wir uns draußen treffen – hat 9 Monate gedauert), und Sonntag möchte ich irgendwas Schönes machen, mal sehen, wozu ich Lust habe!

Liebe Grüße, ich hole jetzt mal den Rasensprenger rein und hoffe, ihr habt alle ein schönes Wochenende!

Zur Erklärung: Der Freitagsfüller ist ein Lückentext, meine „Füllungen“ sind fett geschrieben. Das Original gibt es wie immer bei Barbara und diesen Freitagsfüller findet ihr unter diesem Link.

Meine Woche (KW 29/2021)

Getroffen: den Nachbarn aus dem Nachbarhaus, die Familie von schräg oben, die Frau von ganz oben, den Mann und die Söhne von der Familie von gegenüber, einen sehr guten Bekannten und seine Tochter, einen Bekannten, die Frau mit den beiden Hunden, meine Schwester mit ihrer Tochter

Gemacht: Geschenkekiste aufgefüllt, Rasen gewässert, Unkraut gezogen, Krankengymnastik, Termin für MRT vereinbart, Überweisung bestellt, an der Homepage gebastelt, gewhatsappt, mit der Schwiegermutter telefoniert, etwas Rasen ausgesät, nächtlicher Spaziergang mit E., Hautscreening, mehrmals die Wohnung aufgeräumt, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, mich mit meiner Schwester getroffen, gekocht

Gewesen: zu Hause, bei Netto, bei der Krankengymnastik, im Autohaus, beim Hautarzt

Gesehen:
– Filme und Serien: „Boss Level“ (Film), „Fast & Furios: Hobbs and Shaw“ (Film), „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt (1998)“ (Serie), „Die Zwangsvollstrecker“ (Serie), „Columbo“ (Serie), „White House Down“ (Film)
– Natur: Schmetterlinge, den Vollmond, Jupiter und Saturn (Planeten), einige letzte Mohnblüten, eine Elster ohne Schwanz, eine Elster gegenüber auf dem Dachfirst
– Sonstiges: Kinder auf dem Spielplatz, einiges von Olympia

Gehört: neue Vögel, Amanda („unsere“ Amsel), Meisen, einen Trupp Kinder auf dem Weg neben unserem Haus (und dann auf dem Spielplatz und eine Stunde später wieder zurück), Trennschleifer, Bohrmaschine, Autostartversuche, viel Palaver auf dem Garagenhof, die Hupe vom Brötchenmann („La Cucaracha“), Halsbandsittiche, Taubengurren, die alte Bee-Gees-Platte von meiner Mutter

Gerochen: Lauch, Zwiebel

Gespielt: „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet), „Idle Firefighter Tycoon“ (Tablet), „Fallout 4“ (PC), „Kochwahnsinn“ (Tablet), „Crazy Cooking“ (Tablet), „Family Farm“ (Tablet), ein Buchstaben-Bilder-Puzzle mit meiner Nichte

Gegessen: selbst gemacht: Gurkensalat, Nudelsalat / bestellt/geholt: nichts / aufgewärmt: 5-Minuten-Terrine mit Kartoffelbrei mit Spinat, TK-Cordon-Bleu und TK-Kartoffeltaschen mit Füllung / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Leberwurst, Brötchen mit Frischkäse und Paprikawurst

Genascht: Duplo, Nimm 2, Weingummis, Obstschnitten, einen Dickmann

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: nichts Besonderes

Gesucht: eine Rechnung

Gefunden:
– eine sehr wahrscheinliche Diagnose für mein Bein (Piriformis Syndrom)
– einige Übungen, die ich selbst machen kann (auch auf der verlinkten Seite zu finden)
– die vermisste Rechnung

Gefühlt: müde, ermutigt, zuversichtlich, genervt, sauer, traurig, optimistisch

Getrauert: um Herbert Köfer, der 100 Jahre alt geworden ist und ein Stück meiner Vergangenheit symbolisiert hat

Gelacht: Ja.

Geweint: ein bisschen

Gelitten:
– unter starken Schmerzen an Bein und Hüfte (falsch bewegt?)
– Kopfschmerzen am Freitag

Genossen: Essen, Lesen und Tabletspielen auf dem Balkon

Gefreut: über das endlich zustande gekommene Treffen mit meiner Schwester

Geärgert: Hm, ich habe mich diese Woche nicht wirklich geärgert – auch mal gut!

Gefragt: Wenn ich nicht hin und wieder anrufen würde, würde meine Mutter dann wirklich nur einmal im Jahr, wenn wir auf Besuch sind, mit mir sprechen?

Gedacht: Meine Nichte ist für mich leider ein fremdes Kind, den Umständen geschuldet. Aber wir haben zusammen gespielt, das war gut!

Gewogen: wieder ein bisschen abgenommen

Gemessen: Blutdruck (wenn ich keinen Stress habe, ist er gut – aber wehe, wenn mich was bewegt…), Schritte (sehr wechselhaft von Tag zu Tag)

Geplant: Die Fotos für die Blogaktionen machen und die persönliche Monatsabrechnung anfangen.

Fazit: Die Woche war wieder voller Termine, aber ich habe sie ohne größeren Stress gemeistert. Um nicht zuviel zu denken (Hochwasser und die Opfer), habe ich diesmal viele Tablet-Spielchen gespielt.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 28/2021)

Getroffen: den Mann von der Familie von schräg oben, eine Patientin der Psychotherapie

Gemacht: Psychotherapie, die Pflanzen im Hausflur gegossen, sehr viel nachgedacht, dem Regen zugehört, Krankengymnastik, Medis für 3 Wochen gerichtet, wilde Brombeeren zurückgeschnitten, verblühte Geranien abgeschnitten, Petunien gedüngt, nächtliche Fotorundfahrt mit E., ein Angebot für die Modelleisenbahn an ein Fachgeschäft verschickt, Nudelsalat, Ahnenforschung, viel barfuß in der Wohnung gelaufen, Spaziergang mit E.

Gewesen: zu Hause, bei der Psychotherapeutin, bei der Krankengymnastik, im Autohaus, beim Orthopäden

Gesehen:
– Filme und Serien: „Polizeiruf 110“ (Filmreihe, Teil von 1979), „The Tomorrow War“ (Film), „Medical Detectives“ (Krimi-Doku-Serie), „Columbo“ (Krimi-Serie, letzter Teil – bin durch!), „Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ (Doku), „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt (1997)“ (Doku)
– Natur: Sonnenschein, eine überfahrene Eidechse, Wildkaninchen (auch ein überfahrenes), herrliche Blumen an Straßenrändern, eine Innenstadtratte, Schmetterlinge, Schwäne (einige schlafend im überfüllten Fluss), Nilgänse, einen Marder
– Sonstiges: das wohl kleinste Badgeschäft überhaupt, Jupiter und Saturn (Planeten), die Baustelle – es hat sich deutlich was getan! (Aber das Bild kommt später.)

Gehört: Amselzwitschern, Musik von Falco, Regen, Halsbandsittiche, einen Fasan, neue Vögel in unserer Gegend

Gelesen: „Google – das mächtige Instrument für deine Ahnenforschung“ von Anja Kirsten Klein

Gerochen: das schreckliche Reinigungsmittel, das E. immer im Badezimmer benutzt (ätzend für mich)

Gespielt: „Tile Master 3D“ (Tablet), „Bricks Balls Action“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Anno 1800“ (PC), „Idle Firefighter Tycoon“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Nudelsalat / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: 5-Minuten-Terrine mit Röstzwiebeln und Croutons / Sonstiges: Toast mit Honig, Brötchen mit Dosenwurst, Brötchen mit Frischkäse und Jagdwurst, Krautsalat, Brötchen mit 3 Komponenten

Genascht: Duplo, Nimm 2

Getrunken: Kaffee, Wasser, ACE-Saft, Fanta

Gekauft/bestellt: nix Besonderes

Gesucht: mein altes Ich

Gefunden: neue Erkenntnisse

Gefühlt: müde, traurig, betroffen, aufgewühlt, sauer, erleichtert

Gelacht: Ja, doch.

Geweint: Nein.

Gelitten:
– an stärker werdenden Schmerzen im Arm und dem nervigen Bein
– an massiven Durchschlafstörungen
– an der Fibrophase von E. (ist wieder auf Krawall gebürstet)

Genossen: die wärmeren Temperaturen am Wochenende

Gefreut: über einige kleine Erfolge in der Ahnenforschung

Geärgert: Über den Orthopäden, der sich meinen schmerzenden Arm nicht angucken wollte, weil ich nur zur Wiedervorstellung gekommen war (also wegen der Hüfte) – keine Zeit, ich soll einen neuen Termin dafür machen… Unglaublich!

Gefragt: Will der Typ mich wegen der Modelleisenbahn verar…albern? (Der angebotene Preis ist lächerlich!)

Gedacht: Die kommende Woche hat auch wieder viele Termine.

Gelernt: Einiges über sexuelle Übergriffigkeit unter Kindern.

Gewogen: stagniert

Gemessen: Blutdruck (zwischendurch immer mal hoch und immer mal niedrig), Schritte (ziemlich gut)

Geplant: Die nächsten 7 Tage nicht unterkriegen lassen!

Fazit: Die Woche war anstrengend. Trotz guter Planung war mir oft alles zuviel.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.