Meine Woche (KW 03/2022)

Getroffen: die Frau von unten (Update!), einen neuen Bekannten

Gemacht: mit einem fremden Mann telefoniert (Hausverwaltung), der Frau von unten bei einer Havarie geholfen, abgeweihnachtelt, noch etwas Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Medikamentenbestellung, mit meinem Vater telefoniert und ihm bei einer Bestellung geholfen, mit meiner Familie gewhatsappt, mit meiner Schwiegermutter telefoniert, TeamViewer ausprobiert

Gewesen: zu Hause, in der neprologischen Praxis, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie), „Demolition Man“ (Film), „Mein Leben mit 300 Kilogramm“ (Doku-Serie)
– Natur: Wildkaninchen, Elstern, Krähen
– Sonstiges: Jupiter (Planet), Videos über das neue „Die Siedler“ und „Age of Empires IV“

Gehört: vorbeifahrende Autos, Krähen, Musik aus den 50-er Jahren, Meisenzwitschern, Elstern

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet), „Age of Empires IV“ (PC), „Bricks ’n‘ Balls“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Nudeln / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: den Rest vom Pfundstopf, Penne Bolognese (Fertiggericht) / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Brötchen mit Nutella, Toastbrot mit Dosenwurst

Genascht: Duplo, Nimm 2, Nutella, Toffifee

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: einige Computerteile

Gesucht: einen Drucker für meine Eltern

Gefunden: alte Weihnachtskarten

Gefühlt: wieder wacher, froh, ängstlich, müde, gut

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– an Kopfschmerzen
– tageweise mehr Schmerzen in der Hüfte/Leiste

Genossen: längeren Schlaf und das Wiedereinschlafenkönnen

Gefreut: über die Sonne, die ganz unerwartet das Zimmer mit ihrem hellen Licht erfüllte

Geärgert: Ich habe mich in dieser Woche nicht wirklich geärgert. Maximal war ich etwas verstimmt.

Gedacht: Es ist für mich sehr beruhigend, dass es jetzt für Risikopatienten Medikamente gegen Corona gibt (die man aber bei den ersten Symptomen nehmen muss).

Gefragt: Wie wird mein zukünftiges Leben wohl aussehen, wenn ich meine Ängste mal überwinden kann?

Geantwortet: Omikron! Nicht Omnikron. Omi-kron!

Gewogen: Wieder etwas abgenommen, der Trend gefällt mir!

Gemessen: Blutdruck (zufriedenstellend), Schritte (zu wenig, aber wenn’s draußen kalt ist, will ich einfach nicht raus)

Geplant: Bankangelegenheiten klären.

Fazit: Eine Woche angefüllt mit „Schwarzwaldklinik“, Telefonaten und einem völlig verrückten Tagesablauf. Ich habe sie mir so angenehm wie möglich gemacht.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 02/2022)

Getroffen: den besten Kumpel von E.

Gemacht: kleine Tour in die Nachbarstadt, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Kleinigkeiten an der Homepage eines Bekannten korrigiert, bisschen Papierkram, mit meiner Mutter per Telefon WhatsApp wieder auf ihr aktuelles Tablet übertragen, mit meinem Vater per Telefon und TeamViewer ein Smartphone sowie eine Hülle dafür herausgesucht und bestellt, gekocht, Autotour durch den Ort, nächtlichen Spaziergang

Gewesen: zu Hause, beim Bäcker, bei Netto, im Autohaus, im Lieblingssupermarkt

Gesehen:
– Fernseher: „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie)
– Natur: Nebel, Elstern, Krähen, Wildkaninchen, eine Pusteblume, viele Pilze am Hibiskusstumpf, andere Pilze auf einem anderen Baumstumpf
– Sonstiges: zwei übrige Lichterbäume und Leuchteiszapfen, den „netten“ Nachbarn von nebenan, ein runtergefallenes Insektenhotel

Gehört: Krähen, Halsbandsittiche, Meisen, Nachbargeschrei, warmlaufende Autos, Eiskratzen

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Bricks’n’Balls“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Mergedom“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Putenbrust mit Kartoffeln und Rosenkohl, Pfundstopf / bestellt/geholt: diese Woche nix / aufgewärmt: den Rest vom Rumforttopf / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Börek, Frühlingstopf (Dose)

Genascht: Duplo, Schokokügelchen, Kaubonbons, Erdnussflipkringel

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser

Gekauft/bestellt: außer Lebensmitteln nix

Gesucht: Regelmäßigkeit

Gefunden: eine wichtige E-Mail

Gefühlt: erschöpft, froh, müde, überfordert

Gelacht: Ja, ich kann auch wieder über kleine Witzchen und Albernheiten lachen.

Geweint: Nein.

Gelitten:
– unter Kopfschmerzen und Übelkeit (migräneähnlich)
– dem Tagesablauf, der keiner war

Genossen: den einen Abend, an dem ich von nachmittags bis nach Mitternacht 8 Stunden schlafen konnte

Gefreut: über die Dankbarkeit meiner Eltern

Geärgert: über blöde Beiträge und Kommentare bei FB

Gedacht: Langsam könnte ich mal das Weihnachtszeug wegräumen.

Gefragt: Wann wird wohl endlich die kaputte Haustür repariert?

Geantwortet: Kein Problem, habe ich doch gerne gemacht! (Obwohl ich völlig kaputt war.)

Gewogen: Das Kilo ist fast wieder drauf.

Gemessen: Blutdruck (zu selten gemessen, aber okay), Schritte (unterschiedlich, manchmal ganz gut)

Geplant: Momentan plane ich nichts – ich bin über alles froh, was ich schaffe.

Fazit: Die Woche war ziemlich ereignislos und müde. Zu mehr reicht es aber auch gerade nicht, also ist es okay so.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 01/2022)

Getroffen: einige mehr oder weniger gute Bekannte, den Sohn des besten Kumpels von E.

Gemacht: sehr viel geschlafen oder vor mich hin gedämmert, mit meiner Mutter telefoniert, mit meinem Vater mehrmals telefoniert, mit der Familie gewhatsappt, eingekauft, Wäsche gewaschen und zusammengelegt, Bilder von meiner Friedhofstour hochgeladen und beschriftet, die Geschenkekiste aussortiert, eine Homepage für einen sehr guten Bekannten aktualisiert, mit einer alten Bekannten gewhatsappt

Gewesen: zu Hause, im Lieblingssupermarkt, im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „The Last Stand“ (Film), „Robin of Sherwood“ (Serie), „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie), „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ (Film)
– Natur: eine Amsel auf Nachbars Mauer, mehrere Kamikaze-Amseln, noch mehr Pilze am Hibiskusstumpf
– Sonstiges: noch immer reichlich Weihnachtsbeleuchtung

Gehört: durch Pfützen fahrende Autoreifen, Vogelzwitschern, viele Krähen, Elstern

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Bricks’n’Balls“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: nochmal Rumforttopf (Bratkartoffeln mit Lendenstückchen, Zwiebeln und Rosenkohl) / bestellt/geholt: Chicken Nuggets mit Senf und Gitterkartoffeln / aufgewärmt: nichts / Sonstiges: Toastbrot mit Fleischsalat, Toastbrot mit Honig, Toastbrot mit Frischkäse und vegetarischen Würstchen

Genascht: Duplo, Celebrations, Schokokügelchen, Kaubonbons

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser

Gekauft/bestellt: außer Lebensmitteln nichts

Gesucht: wache Momente

Gefunden: einen Stromanbieter beim Media Markt

Gefühlt: dauermüde, beunruhigt, sauer, enttäuscht, erholt, froh, normal

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– Schlafstörungen
– Appetitlosigkeit und fehlendes Hungergefühl

Genossen: 5 Stunden durchgehenden Schlafes

Gefreut: über den auflebenden Kontakt in der Familie

Geärgert: über das plötzliche Abflauen des Kontakts nach 2 Tagen

Gedacht: Hoffentlich gehen die Nebenwirkungen bald weg.

Gefragt: Wie geht es dem entfernt Bekannten mit dem Nierenversagen?

Geantwortet: Und wenn er wieder seine alten „Freunde“ trifft – das Leben muss für ihn weitergehen.

Gewogen: in den letzten Wochen ein Kilo abgenommen

Gemessen: Blutdruck (bei Aufregung wieder höher, sonst gut), Schritte (zu wenig)

Geplant: eine Bankangelegenheit endlich klären

Fazit: Es war eine müde Woche, in der ich sehr viel Zeit im Bett verbracht habe (manchmal mit und manchmal ohne Schlaf). Es darf gerne wieder anders werden.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 52/2021)

Getroffen: die Frau von der Familie von ganz oben, den Nachbarn von nebenan mit seinen Kindern, die Putzleute vom anderen Autohaus

Gemacht: viel geschlafen, nächtliche Spaziergänge mit E., gekocht, mit meinen Eltern telefoniert, mit meiner Mutter WhatsApp auf einem anderen Tablet installiert, mit der Schwiegermutter telefoniert, einige Hausarbeiten (aufgeräumt, etwas Wäsche gewaschen -> nur Handtücher wegen des Aberglaubens, geputzt, 1000 kleine Handgriffe), Autotour mit E. und ein paar Schritte gelaufen

Gewesen: zu Hause, im Autohaus, an einer Sternwarte

Gesehen:
– Fernseher: „Robin of Sherwood“ (Serie), „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie), „Manche mögen’s heiß“ (Film), „Willkommen bei den Sch’tis“ (Film), „ZDF-Kultnacht“ (Musiksendung), „Das fliegende Klassenzimmer“ (Film von 1973)
– Natur: Wildkaninchen, Orion (Sternbild), „Würmer“ (Haselnuss- und Birkenblüten), Pilze am Stumpf des alten Hibiskus‘
– Sonstiges: noch einige Weihnachtsbeleuchtung, Reste vom Silvesterfeuerwerk auf den Straßen, unglaublich viele Leute an einem Ausflugsziel

Gehört: viele Krähen, morgendliches Vogelzwitschern, Kreischen aus der Nachbarwohnung, Meisenzwitschern, an den Rollläden rüttelnden Sturm

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet), „Anno 1800“ (PC), „Bricks’n’Balls“ (Tablet), „Skip Bo“ (am Tisch, mit E.)

Gegessen: selbst gemacht: Rumforttopf (Bratkartoffeln mit Lendenstückchen, Zwiebeln und Rosenkohl) / bestellt/geholt: Lendenspieß mit Kräuterbutter und Butterreis / aufgewärmt: den Rest vom Lendenspieß und Reis, Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln und Croutons / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Lebkuchen, Toastbrot mit Fleischsalat

Genascht: Duplo, Kinderriegel, NicNacs, Kaubonbons, Celebrations, Schokokügelchen, Kinder-Bueno

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: nix

Gesucht: die Zeit eines bestimmten Urlaubs, den wir um einen Tag verlängert hatten

Gefunden: alte DDR-Ferienkalender im Internet

Gefühlt: grundsätzlich gut, aber wieder mit mehr Gefühlen (z.B. Hunger) und leider auch Panik

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– mehr Schmerzen in der Hüfte
– viel Müdigkeit, auch tagsüber
– Kopfschmerzen an einigen Tagen
– Schuldgefühle und Angst bis Panik

Genossen: „zwischen den Jahren“ nichts zu müssen

Gefreut: über ruhige, entspannende Stunden

Geärgert: über den aggressiv rummeckernden Nachbarn

Gedacht: Nicht mein Bier.

Gefragt: Wer hat die Fahrräder aus dem Keller geklaut?

Geantwortet: Die Reparatur der Haustür ist Sache des Eigentümers. (Als der Nachbar der Meinung war, dass wir das als Hausmeister hätten selbst in Auftrag geben müssen.)

Gewogen: Nein, erst nächste Woche wieder.

Gemessen: Blutdruck (grundsätzlich gut), Schritte (wieder zu wenig)

Geplant: Wieder regelmäßiger trinken.

Fazit: Gute und ruhige Woche, aber der Wäscheberg ist unübersehbar.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.

Meine Woche (KW 51/2021)

Getroffen: den Mann mit dem weißen Schäferhund, die Schwiegereltern, den Mann und die Frau von gegenüber, meine Schwester und ihre Familie

Gemacht: Wäsche gewaschen und zusammengelegt, gekocht, nächtliche Autotour mit E. (Weihnachtslichter gucken), Geschenke verpackt, Weihnachtskarten geschrieben und verschickt, nächtlicher Frostspaziergang, Wohnung aufgeräumt, mit meinen Eltern telefoniert, mit der Schwiegermutter telefoniert, viel geschlafen, viel ferngesehen, Geschenke verteilt, mit meiner Schwester gewhatsappt

Gewesen: zu Hause, bei den Schwiegereltern (vor der Tür), bei meiner Schwester (vor der Tür), im Autohaus

Gesehen:
– Fernseher: „Das Relikt“ (Film), „Old“ (Film), „Robin of Sherwood“ (Serie), „Die Geschichte vom kleinen Muck“ (Film), „Tatort – Freunde“ (Film, Schimanski von 1986), „Ich, einfach unverbesserlich“ (Animationsfilm), „Ziemlich beste Freunde“ (Film), „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ (Film), „Versprochen ist versprochen“ (Film), „Die Feuerzangenbowle“ (Film), „Die Schwarzwaldklinik“ (Serie), „Fantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (Film), „Zurück in die Zukunft“ (Film, Teile 1 und 2)
– Natur: viele Nester in Bäumen und Sträuchern, Elstern, verschiedene Raubvögel, Wildkaninchen
– Sonstiges: viel Weihnachtsbeleuchtung und weiteren -schmuck, Berge von Zuckerrüben und die qualmende Zuckerrübenfabrik

Gehört: viele Krähen, kurzes Vogelzwitschern, Weihnachtsmusik, Musik aus den 80-ern, SWR 1 Rheinland-Pfalz und SWR 4, Regen auf dem Fensterbrett, Heulen und Kreischen aus der Nachbarwohnung

Gespielt: „My Café“ (Tablet), „Chain Cube“ (Tablet)

Gegessen: selbst gemacht: Kartoffelsalat mit Bouletten und gefüllten Eiern / bestellt/geholt: diese Woche nichts / aufgewärmt: nix / Sonstiges: Toastbrot mit Honig, Brötchen mit Dosenwurst, Brötchen mit Frischkäse und Brühwurst, Lebkuchen

Genascht: Duplo, Kinderriegel, NicNacs, Nutella, Kaubonbons, Celebrations, Schokokügelchen

Getrunken: ACE-Saft, Kaffee, Wasser, Fanta

Gekauft/bestellt: Geschenke für meine Nichte

Gesucht: die Schere aus der Küche

Gefunden: alte Weihnachtskarten an E. und mich

Gefühlt: ganz gut, aber gebremst und immer k.o.

Gelacht: ja

Geweint: nein

Gelitten:
– noch immer zuviel Schmerzen in der Hüfte, v.a. abends
– (Durch-)Schlafstörungen und dauernde Müdigkeit
– Appetitlosigkeit und fehlendes Hungergefühl

Genossen: die Ruhe und das Gefühl, viel Zeit zu haben, an den Weihnachtstagen

Gefreut: über die Weihnachtsgeschenke

Geärgert: Das kann ich glatt von letzter Woche stehen lassen: Wiedermal über meine Schwester.

Gedacht: Es ist schon richtig, wie wir das alles machen zu Weihnachten.

Gefragt: Wo, verdammich, ist die Schere bloß hingekommen?!

Geantwortet: Nein! (auf die Frage der Schwiegereltern, ob wir – entgegen der vorherigen Absprache – ins Haus kommen wollen)

Getestet: Eisbein in Aspik (geht schwer aus der Dose raus)

Gewogen: normaler Bereich und sehr gut, dafür, dass Weihnachten ist (nicht zugenommen)

Gemessen: Blutdruck (bis auf paar Ausreißer ganz gut), Schritte (zu wenig)

Geplant: Bis zum neuen Jahr keinen Stress.

Fazit: Gute Vorbereitung ist alles – mit E. zusammen flutschte die Woche und wir hatten gemütliche Abende vor dem Fernseher.

Die Idee für diesen Rückblick habe ich bei LutzBs Blog Magic Landscapes gefunden. „Meine Woche“ ist für mich eine Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung sowie eine Art Tagebuch.